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Experimente mit Kryptowährungen. Die Automobilindustrie investiert in Blockchain & co. Foto: ZF

Kryptowährungen in der Automobilindustrie – Beispiele, die den Weg weisen

Kryptowährungen werden hoch gehandelt. Wer vor ein paar Jahren investiert hat, kann sein Vermögen mittlerweile beträchtlich vermehrt haben. Für große Rendite ist es aber allmählich zu spät. Allerdings ist es noch nicht zu spät, die Technologie zu nutzen. Für die Zahlung im Internet of Things etwa oder zur Authentifizierung beim vernetzten Fahren. Wir haben fünf Beispiele zusammengetragen, welche aufzeigen, dass viele aus der Automotive-Branche auf virtuelle Währungen wie Bitcoin, IOTA oder Ethereum setzen.

1. ZF entwickelt eWallet

Auch deutsche Automobilunternehmen investieren in Kryptowährungen. Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen etwa, hat zusammen mit der UBS-Bank und IBM die Entwicklung am Car eWallet begonnen. Geplant ist eine technologische Transaktionsplattform, die eine vollständige End-to-End-Integration von Mobilitätsdiensten, Fahrzeugen und Infrastruktur ermöglichen soll. Das Auto wird zur eigenständigen Geschäftseinheit, um Dienste wie Parken oder Laden automatisch zu bezahlen. Das digitale Portemonnaie soll künftig dazu dienen, Services und Dienstleistungen rund um das vernetzte Auto nutzen und abrechnen zu können. Ein Einsatzszenario des Car eWallet könnte beispielsweise sein, die Bezahlung von Parkgebühren oder vom induktiven Ladestrom automatisiert vorzunehmen, während das Elektroauto an einer Ampel hält.

2. Volkswagen kooperiert mit IOTA

Volkswagen kooperiert mit dem Berliner Krypto-Startup IOTA. Die Wolfsburger möchten die dezentrale Technologie, das sogenannte Tangle-System, für die geplanten Connected Cars nutzen. „Kryptowährungen werden in der vernetzten Welt von Fahrzeugen und Objekten eine Rolle spielen, deshalb werden jetzt schon Signale gesendet“ kommentiert Dr. Michael Müller, Geschäftsführer der magility GmbH, den Trend. „Dennoch dürfen wir nicht übersehen, dass Kryptowährungen auch Sicherheitslücken und Anfälligkeiten für Diebstahl aufweisen. Es besteht noch großer Bedarf diese Währungen in größerem Umfang auf Cyber-Sicherheit zu überprüfen und gegebenenfalls zu modifizieren“, so Müller weiter. Ende letzten Jahres hat auch Bosch eine größere Summe in die Kryptowährung IOTA investiert und damit signalisiert, dass das Unternehmen an virtuelle Währungen glaubt.

3. Daimler experimentiert mit Blockchain

Auch Daimler experimentiert mit Kryptowährungen, wenn auch noch nicht gezielt für Einsatzmöglichkeiten beim Connected Car. Die Daimler AG und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) haben erstmals gemeinsam die Blockchain-Technologie eingesetzt, um eine Finanztransaktion darzustellen. Parallel zum regulatorisch erforderlichen Prozess haben der Automobilhersteller und das Finanzinstitut die innovative Technologie damit für Kapitalmarkt-Prozesse erfolgreich getestet. Daimler hat dazu bekannt gegeben: “Wir wollen als führender Automobilhersteller aktiver Teil der weltweiten Blockchain-Community werden und branchenübergreifende Blockchain-Standards mitgestalten“, kommentiert Kurt Schäfer, Leiter von Daimler Treasury. Daimler geht es aktuell vor allem darum, Potenziale für neue Geschäftsmodelle mit Kryptowährungen zu entwickeln.

Kein großer Anklang in Deutschland

Ende letzten Jahres ergab eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom, dass Blockchain kein weit verbreitetes Thema unter den Vorständen und Geschäftsführern von Unternehmen der deutschen Automobilindustrie mit über 20 Mitarbeitern ist. Gerade ein Drittel der Führungskräfte haben von der Technologie gehört, weitaus weniger als bei Themen wie 3D-Druck (92 Prozent) oder Internet of Things (73 Prozent). Die Unternehmen, die sich bereits mit Kryptowährungen befassen, sehen die größten Möglichkeiten zur Anwendung in der Logistik und Warenwirtschaft (62 Prozent), in der Produktion (61 Prozent) sowie in der Forschung und Entwicklung (50 Prozent).

Auch wir von magility haben uns eingehend mit Kryptowährungen befasst. Wenden Sie sich gerne an unsere Experten, wenn Sie weitere Informationen brauchen oder die Möglichkeiten in Ihrem Unternehmen bezüglich Kryptowährungen ausloten wollen.

In Zukunft kommunizieren Fahrzeuge untereinander und mit der Umwelt. Foto: magility

Internet of Vehicles – Kommunizierende Fahrzeuge, 5G und Big Data

Das Internet of Vehicles (IoV) integriert 3 Netzwerke in eines. Es umfasst das Netzwerk innerhalb des Fahrzeugs, zwischen den einzelnen Fahrzeugen sowie zwischen Fahrzeug und unserer bereits vernetzten Umgebung. Mit der nächsten schnelleren Internetverbindung 5G, wird es möglich sein, stetig mehr Verbindungen zwischen Objekten herzustellen und noch mehr Dienste anzubieten, die unseren Alltag einfacher machen. Doch wie konkret ist diese Vision bereits? Wie weit entfernt sind wir vom Internet of Vehicles?

Was bedeutet Internet of Vehicles?

Das Internet of Vehicels (IoV) beschreibt die Gesamtheit der Vernetzung eines Fahrzeugs. Diese Gesamtheit beinhaltet die Vernetzung innerhalb des Fahrzeugs, von Fahrzeug zu Fahrzeug, sowie die direkte Verknüpfung vom Fahrzeug mit anderen Smart Services, wie Apps auf unserem Smartphone oder aber dem Smart Home. So wird ein enges Netzwerk geschaffen, das unsere Alltagsgegenstände miteinander verbindet und untereinander kommunizieren lässt. Voraussetzung ist eine konstante und schnelle Internetverbindung, die Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht. Das ist die Basis vieler kommenden Service-Trends.

Persönlicher Komfort

Beim Nutzen unterscheiden sich zwei Ebenen. Zum einen erhöht sich der Komfort des Einzelnen. So bekommen wir etwa eine Erinnerung, wenn auf unserer Strecke Stau ist und wir früher starten müssen, um einen Termin pünktlich zu erreichen. Wir werden auf der schnellsten Route zum Ziel geleitet. Nichts Neues denken Sie? Natürlich haben wir bereits eine gute Navigation. Durch Big Data wird die Navigation aber noch berechenbarer. Zudem werden sich Künstliche Intelligenz (AI) und Sprachsteuerung in den nächsten Jahren deutlich weiterentwickeln und die Kommunikation des Fahrers mit dem Fahrzeug laufend einfacher machen und somit die User Experience erhöhen.

Kollektiver Nutzen – Entlastung des urbanen Verkehrs

Die zweite Ebene, die durch das Internet of Vehicles beeinflusst wird, ist größer. Sie betrifft die wachsende Urbanisierung, überlastete Verkehrsnetze und hohe Abgaswerte in Ballungszentren. Zusammengefasst ist das übergeordnete Ziel, den Verkehrsfluss zu fördern, die Auslastung von Fahrzeugen zu erhöhen und mehr Sicherheit zu gewährleisten. Hier werden die vernetzten Vehicles zum Teil der Smart City und in ein noch größeres Netz an Daten integriert.

Internet of Vehicles. Dank Kommunikation und Big Data zu mehr Effizienz und Sicherheit. Foto: CC0

Internet of Vehicles. Dank Kommunikation und Big Data zu mehr Effizienz und Sicherheit. Foto: CCO

Big Data und IoV

Das Internet of Vehicles wird durch unzählig installierte Sensoren und Kameras ermöglicht, welche eine immense Menge an Daten sammeln, die genutzt werden um Stau präzise vorherzusagen, vor Gefahren zu warnen, uvm. IoV sammelt Big Data, Big Data ermöglicht IoV. Das eine bedingt das Andere.

Was hat 5G damit zu tun?

Mit 5G ergeben sich neue Möglichkeiten insbesondere im Bereich der Mobile Services. Das 5G Netz verspricht eine noch bessere und schnellere Internetverbindung und ermöglicht damit die Implementierung von noch mehr Services. Wie immer gehen die Dinge Schritt für Schritt. Technologien werden entwickelt und die digitale Transformation vorangetrieben.

Im Zuge des Internet of Vehicles entwickeln sich neue Geschäftsfelder. Die digitalen Herausforderungen ändern sich. Profundes Wissen muss in Strukturen und Prozesse eingebunden werden. Wir bei Magility sind Experten für digitale Geschäftsmodelle und Strategien. Magility ist ihr Partner bei allen Fragestellung zum IoV, Big Data, 5G, Connected Car.

Die Zukunft von Blockchin in der Automobilindustrie. Bild: CC0

Blockchain in der Automobilindustrie – Großes Potenzial oder heiße Luft?

Blockchain ist ein Begriff, der derzeit überall zu hören und zu lesen ist. Eine Technologie, die die Gesellschaft verändern wird, sagen die Enthusiasten. Nur ein kurzer Trend sagen die Skeptiker. Tatsächlich könnten mit der Technologie zukunftsweisende Anwendungen realisiert werden, die viel Potenzial für neue digitale Geschäftsmodelle schaffen. Doch wie funktioniert die Blockchain? Welche Potenziale bietet sie für die Automobilindustrie und wie ist der Status quo?

 

Die Blockchain – Digitales Kassenbuch

Die Blockchain ist die Technologie, die bislang vor allem bekannt ist als Basis für die Kryptowährung Bitcoin. Eine Art virtuelles Kassenbuch, eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, die jede Transaktion festhält. Dieses Bild ist aber stark vereinfacht. Tatsächlich verbirgt sich hinter der Blockchain ein kompliziertes Prinzip, das genauerer Betrachtung bedarf. Die Datensätze (Blocks) werden mittels kryptographischer Verfahren miteinander verkettet. Jeder Block enthält eine Markierung des vorangegangenen Blocks, einen Zeitstempel und Transaktionsdaten. Da alle Transaktionen miteinander verkettet sind, werden Manipulationen ausgeschlossen, da sich diese erst im Rückblick bestätigen lassen und eine Fortführung einer Kette nur dann möglich ist, wenn sich in der Vergangenheit nichts widersprochen hat. Zum Beispiel, dass eine Transaktion doppelt ausgeführt wurde obwohl sie nur einmal zu tätigen ist. Ist die Blockchain also vollkommen betrugssicher? Sicher fehlt es noch an genügend Praxisbeispielen um das final zu unterschreiben. Die Blockchain bietet aber in jedem Fall eine enorme Transparenz. Eine Anonymität ist auch gewahrt, da sich die handelnden Personen nur gegenseitig zuordnen können auf Basis ihres sogenannten Wallets. Jedes Wallet besitzt eine Nummer, nur wer die Zuordnung der Nummer zur Person kennt, weiß wer sich dahinter verbirgt.

 

Sicherheit und Vertrauen im Netz

Was Blockchain bietet, ist eine Transparenz, die es so im Netz bislang nicht gab. Eine Kette, die alle Transaktionen festhält und damit auch Vertrauen schafft, wo bislang vor allem Unsicherheit war: im Netz. Blockchain schafft Vertrauen durch den Wegfall des Intermediärs, z.B. einer Bank. In der globalisierten Welt spielen Grenzen zwar keine große Rolle mehr, es gibt jedoch nach wie vor nationale Gesetze. Hier weckt die Technologie Hoffnung, diese Lücken von Sicherheit und Vertrauen zu schließen und damit viele Optionen von digitalen Dienstleistungen zu eröffnen, die gerade noch an genau diesem Aspekt scheitern würde. Zum Beispiel gibt es aktuell schon Dezentrale autonome Organisationen (DAO), welche losgelöst von nationalen Gesetzmäßigkeiten einzig in der Blockchain existieren und wirtschaften.  

 

Maschine bezahlt Maschine

Verträge, Verkäufe, Services, Produktion. Handel setzt Vertrauen voraus. Da das Internet weitestgehend anonym ist, weckt die Blockchain die Hoffnung, diese Anonymität aufzuheben. Transaktionen könnten dann, aufgrund des Vertrauens automatisch ablaufen. Zum Beispiel über sogenannte Smart Contracts. Ein aktuelles Beispiel dazu ist IOTA, eine Kryptowährung für Maschinen. Die Vision dahinter ist, dass Maschinen andere Maschinen bezahlen. Eine zentrale Idee im Internet der Dinge, die durch die Technologie möglich gemacht werden könnte. Im Internet of Things sind alle Maschinen und Gegenstände vernetzt, können also miteinander kommunizieren. Der nächste Schritt wäre natürlich, wenn sie sich gegebenenfalls direkt bezahlen könnten. Das klingt nicht besonders neu? Der Unterschied wäre, dass ich der Maschine nicht mehr Zugriff auf mein eigenes Konto gewähren muss sondern die Maschine eigenes Geld verwahrt und verwaltet. Das sind Ideen, denen wir nachgehen müssen, um herauszufinden, welches Potenzial die Blockchain für uns und die Industrie tatsächlich hat.

 

Anwendungsfelder in der Automobilindustrie – Wohin kann es gehen?

Die größte Herausforderung in Zusammenhang mit Smart Services und neuen digitalen Geschäftsmodellen ist die Sicherheit. Das vernetzte Automobil ist ausgestattet mit zahlreichen Apps und Anwendungen und verknüpft mit Dienstleistern und externen Partnern. Gleichzeitig ist auch die Lieferkette in der globalen Welt komplex und die Verfolgung von Gütern entlang der Wertschöpfungskette eine zunehmende Herausforderung. Somit gibt es zum einen das Anwendungsfeld direkt im Fahrzeug, als Abwicklung von Transaktionen und Services rund ums vernetzte Fahrzeug. Aber auch eine Blockchain um den Lifecycle eines Fahrzeugs zu überwachen. Die Kette schafft Transparenz und dokumentiert die Vorgänge. Die Geschäftsmodelle und Anwendungsgebiete sind weitreichend. Smarte Fahrtenbücher, Car-Sharing, Tracking von Lieferketten – es gibt so viele weitere Anwendungsfelder. In der Automobilindustrie ist die Technologie noch nicht überallhin durchgedrungen, wie eine Studie kürzlich herausgefunden hat. Das Potenzial wird dennoch erkannt und Möglichkeiten des Einsatzes ausgelotet.

 

Unsere Experten von magility beschäftigen sich sehr intensiv mit dem Thema Blockchain und digitalen Geschäftsmodelle. Erst kürzlich haben wir in Zusammenarbeit mit der VP Bank ein Event dazu veranstaltet. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck, wie magility in der Motorworld Böblingen gefeiert hat.

 

Internet of Things Automotive: Die große Vernetzung

Bis 2022 sollen laut Prognosen 14 Milliarden Dinge im Internet miteinander vernetzt sein. Durch die Auswertung von Daten und Kommunikation untereinander können viele Prozesse in der Produktion, Vermarktung und im Alltag optimiert werden. Doch wie steht es um die technischen Standards des Internet of Things (IoT)?

Effizienz durch Vernetzung

Nach Dateiübertragung, Online-Handel und Social Media ist der nächste Schritt das Internet der Dinge (siehe Grafik). Milliarden von Geräten, Sensoren, Sicherheitskameras, Fahrzeuge und Produktionsmaschinen werden in naher Zukunft miteinander vernetzt sein. Das reicht von der Milch im Kühlschrank, die meldet, sie müsse verbraucht werden, bis zur Smart City. In dieser werden Daten in Echtzeit erhoben und analysiert, damit der Verkehr besser fließt, die Wasserversorgung effizienter wird und Ressourcen sparsamer genutzt werden. Während das Internet für die Informationsbeschaffung aktuell noch vom Menschen abhängt sollen in naher Zukunft auch die Dinge Informationen ins Netz speisen. Die Daten der physischen Welt werden zusammengetragen und damit ermöglicht, die Datenfülle der smarten Gegenstände und Sensoren zu verknüpfen und zu verarbeiten.

Impact des Internet of Things auf Automotive

„Derzeit stehen beim Internet der Dinge Produkte im Vordergrund die dem Konsumenten sehr nahe sind, wie etwa selbstfahrende Autos oder Smartphones. Größeres Potenzial bieten in Zukunft hingegen Business-to-Business-Anwendungen in der Industrie 4.0 sowie der digitalisierten Produktion und Logistik“ lautet die Einschätzung von Dr. Michael Müller, Geschäftsführer der Magility GmbH & Co. KG. „In Zukunft werden neue, datenbasierte Geschäftsmodelle eine immer größere Rolle spielen“. Schon heute nutzen 20 Prozent der Fahrer ihre Smartphones während der Fahrt (vor allem zur Navigation). Insgesamt birgt das IoT enormes Potential.

Internet der Dinge verspricht Wachstum

Laut einer Studie hat das IoT in Fabriken bis 2025 ein errechnetes Potenzial von 3,7 Billionen Dollar. 90 Prozent des gesamten Mehrwerts kämen dabei den Anwendern, also den Unternehmen die IoT nutzen, oder Verbrauchern zugute. Für den Bereich Fahrzeuge und Navigation bedeutet dies, dass durch bessere Überwachung von Verkehrsdaten, Logistikketten und dem Zustand von Verkehrsmitteln wie Autos, Zügen oder Flugzeugen, ein wirtschaftlicher Mehrwert von 1,5 Billionen Dollar geschaffen werden kann.

Handlungsfelder des Internet of Things

Um den wirtschaftlichen Vorteil voll auszuschöpfen gibt es vier Handlungsbereiche an denen aktiv gearbeitet werden muss. Zum einen die Technologie. Die Hardwarekosten für RFID-Chips und für Datenspeicher müssen weiter sinken. Gemeinsame Standards für bessere Verknüpfung müssen geschaffen werden. Zum anderen die Datensicherheit: Anbieter müssen Datenschutzbedenken der Nutzer ernst nehmen. Transparenz muss darüber bestehen, welche Daten erhoben werden und wie diese genutzt werden. Kritische Infrastrukturen wie Wasser- und Energieversorgung, die über das Internet vernetzt werden, müssen wirksam gegen Cyberangriffe geschützt werden. Im Bereich Organisation und Fähigkeiten können durch das IoT Entscheidungen auf Grundlage großer Datenmengen („Big Data“) getroffen werden. Vorhandene Daten sollten stärker genutzt und in datenbasierte Geschäftsmodelle umgesetzt werden. Zuletzt ist noch die Regulierung der Vernetzung zu nennen. Rechtliche Rahmenbedingungen etwa für autonomes Fahren müssen von Politik und Gesellschaft festgelegt werden um der Einführung nicht im Wege zu stehen. Wer einmal selbst die Entscheidung eines selbstfahrenden Fahrzeuges in brenzligen Verkehrssituationen testen will, dem sei dieses Experiment ans Herz gelegt, bei dem es keine einfache Antwort gibt.

Wir von magility arbeiten an der Zukunft! Bei Fragen und Anregungen können Sie sich hier jederzeit an unsere Experten wenden.