Vernetzung von Echtzeitdaten von Autos. Copyright: HERE

Digitale Vernetzung – HERE arbeitet an intelligenten Echtzeit-Karten

Intelligente Echtzeit-Karten, ortsbezogene Dienste, hochautomatisiertes Fahren: Die Zukunft der Mobilität liegt in einer digitalisierten Welt. Um für die Zukunft gerüstet zu sein investierten die drei großen deutschen Autobauer Daimler, BMW und Audi in den Kartendienst Here.
In Zukunft sollen vernetzte Fahrzeuge sich gegenseitig vor Staus, Unfällen, Glatteis und anderen Hindernissen warnen. Dazu sollen über die Cloud-Plattform Daten über die Verkehrslage untereinander ausgetauscht werden. Das hat das Unternehmen Here auf dem Autosalon in Paris bekanntgegeben.

Vernetzung in Echtzeit

Here wurde im vergangenen Jahr für rund 2,8 Milliarden Euro von Nokia abgekauft um eine gemeinsame Plattform zu entwickeln, die präzise ortsbezogene Daten liefert. Dies geschah auch in Hinblick auf zukünftig selbstfahrende Autos. „Erstklassiges Kartenmaterial und ein wegweisendes Verständnis für ortsbezogene Dienste sind die Grundlagen, auf denen HERE seinen Erfolgs- und Wachstumskurs künftig ausbauen wird – und das als offenes, unabhängiges und wertschaffendes Unternehmen. Davon werden die vielen hundert HERE Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren“, so die Stellungnahme von Daimler nach dem Kauf.

Die Zukunft intelligenter Karten: Echtzeitdaten und Vernetzung. Copyright: HERE

Die Zukunft intelligenter Karten: Echtzeitdaten und Vernetzung. Copyright: HERE

„Mit Here investieren die Autobauer in ein intelligentes, präzises Kartensystem, das Daten, die Autos schon heute generieren können in kürzester Zeit in Informationen für Autofahrer verwandelt“ kommentiert Dr. Michael Müller, Geschäftsführer von Magility GmbH & Co. KG. „Das ist bereits heute interessant um Verkehrsteilnehmer rechtzeitig vor Staus, Unfällen und Glatteis zu warnen, wird aber vor allem in Zukunft, beim Stichwort ‚autonomes  Fahren‘ hochrelevant sein“.

Der Service soll im kommenden Jahr mit Daten von Mercedes-Benz, BMW und Audi starten. Über Sensosren werden die Daten erfasst und anschließend anonymisiert ausgewertet. Im ersten Schritt werden nur einige hunderttausend Fahrzeuge vernetzt. Da aber immer mehr smarte Modelle auf den Markt kommen rechnen die Hersteller damit, schnell die Millionenmarke zu knacken.

Informationen kommen von Sensoren

Für die Vernetzung und um Informationen zu generieren werden die Daten unter anderem von Regen- und Beschleunigungssensoren genutzt. Neben der Warnung vor Stau sollen die Fahrer auch Empfehlungen zu Parkmöglichkeiten erhalten, die aber vor allem auf bereits bestehenden Daten basieren. Zukünftig kann dieses Angebot jedoch durch intelligente Park-Systeme erweitert werden.

 

Einladung zum Entwicklerfrühstück

Einladung zum Entwicklerfrüstück / Networking im Ländle

Das Entwicklerfrüstück ist ein Format der WRS, das dem Erfahrungsaustausch
auf Augenhöhe in aktuellen technischen oder
organisatorischen Themenstellungen dient. Angesprochen sind
Produktions- und Entwicklungsverantwortliche produzierender
Unternehmen in der Region Stuttgart und in Kooperation mit dem
Landesnetzwerk MANUFUTURE-BW e.V. auch darüber hinaus.

Agenda

8:30 Uhr O’komma & Schwätza

8:50 Uhr Begrüssung

9:00 Uhr Vorstellung Firma FARO & FARO 3D Solutions
& Services Networking

9:15 Uhr Fachbeitrag FARO LABS / Innovationen bei FARO

9:45 Uhr Fachbeitrag ARENA 2036 / Mobilität und
Produktion der Zukunft – Eine Chance für KMU‘s

10:15 Uhr Fachbeitrag Magility / Produktion 4.0 –
massgeschneiderte Lösungen für KMU‘s

10:45 Uhr Diskussion & Resümee

11:15 Uhr Rundgang Firma FARO

Ihr Ansprechpartner für die Anmeldung:
Dr. Reinhard Stumpe, Telefon: +49 711-22835-894
Mail: Reinhard.Stumpe@region-stuttgart.de

Datum
Freitag, 21. Oktober 2016
8:30 – 11:45 Uhr

Ort
FARO EUROPE GmbH & Co. KG
Lingwiesenstr. 11/2
70825 Korntal-Münchingen
Germany

Die Einladung zur Veranstaltung finden Sie hier.

Dr. Rainer Balbach und magility freuen sich auf einen anregenden Austausch.

logos_entwicklerfruestueck

Wirtschaftsrat Deutschland – Dr. Michael Müller als Vorstandssprecher bestätigt

 

(Kirchheim/Bernhausen)

Dr. Michael W. Müller (Geschäftsführender Gesellschafter der Magility GmbH & Co. KG aus Kirchheim/Teck) wurde am 12. Oktober 2016 in der Mitgliederversammlung der Sektion Kirchheim/Nürtingen/Filder des ’Wirtschaftsrat Deutschland’ einstimmig als Vorstandssprecher bestätigt.

Der Wirtschaftsrat Deutschland ist ein bundesweit organisierter unternehmerischer Berufsverband mit derzeit rund 11.000 Mitgliedern. Er bietet seinen Mitgliedern eine Plattform zur Mitgestaltung der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards. Die Mitglieder des Wirtschaftsrates sind sich ihrer Mitverantwortung für die Wirtschafts- und Sozialpolitik bewusst und führen aktiven Dialog mit Verantwortlichen in Parlamenten und Regierungen und geben Impulse für politische Entscheidungen. Der Wirtschaftsrat vertritt Interessen der unternehmerischen Wirtschaft gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.

Der Wirtschaftsrat Deutschland und die Sektion Kirchheim/Nürtingen/Filder befassen sich aktuell mit 13 Wirtschaftspolitischen Schwerpunktthemen, nach dem Motto ‚Think Global – Act Local’.

Die 13 „Think Global – Act Local“ Schwerpunktthemen des Wirtschaftsrates:

  • Internationale Wirtschaftspolitik: Die starke internationale Verflechtung der deutschen Wirtschaft und ihr Außenhandel ist ein wesentlicher Pfeiler für Wachstum und Wohlstand, auch in Baden-Württemberg.
  • Europäische Finanzmarkt- und Währungspolitik: Die Stabilität des Euro dauerhaft zu sichern und ein ausreichend politisches Fundament für die EU mit zuverlässigem Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte, Schärfung des Stabilitätspaktes und eines Paradigmenwechsels zu nachhaltigen öffentlichen Haushalten ist das Anliegen des Wirtschaftsrats.
  • Steuern: Der Wirtschaftsrat treibt die Vereinfachung des deutschen Steuerrechts und den Bürokratieabbau voran und fokussiert die Haushaltskonsolidierung und die Einhaltung der dauerhaften Rückführung von Neuverschuldung zur verfassungsrechtlichen Schuldenbremse.
  • Mittelstand und Familienunternehmen: Sie erwirtschaften knapp 50 Prozent aller steuerpflichtigen Umsätze und beschäftigen über die Hälfte aller steuerpflichtigen Arbeitnehmer – der Wirtschaftsrat setzt sich aktiv für die Interessen des Mittelstands und der Familienunternehmen ein deren Stärke die deutsche Wirtschaft begründet.
  • Arbeitsmarkt und Alterssicherung: Der Wirtschaftsrat unterstützt den durch Agenda Reformen bereits erfolgreich eingeleiteten Kurs hin zu einem flexibleren Arbeitsmarkt, denn aktuell bietet Deutschland seinen Bürgern die EU-weit günstigsten Erwerbschancen.
  • Wachstum und Innovation: Deutschlands Mittelstand ist hochinnovativ und Fundament für Innovation und Wachstum, hierzulande gibt es so viele „Hidden Champions“ wie in keinem anderen Land.
  • Internet und Digitale Wirtschaft: Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Durch die Ergreifung der Chancen die durch Cloud Computing, dem Internet der Dinge, Big Data, und der vernetzten Produktion entstehen kann Deutschland international wettbewerbsfähig bleiben.
  • Gesundheit: Der Erhaltung und Weiterentwicklung der Innovationsbranche Gesundheit und ein leistungsfähiges Gesundheitswesen mit hochwertiger und bezahlbarer medizinischer Versorgung ist Ziel des Wirtschaftsrats.
  • Energiepolitik: Die dritte Energiewende muss innerhalb einer Dekade gelingen, dafür braucht es Planungssicherheit um die Zukunft weltweit an der Spitze der Wirtschaftsnationen zu stehen beizubehalten.
  • Umweltpolitik: Eine Abwanderung ganzer Industriezweige kann sich Deutschland nicht weiter leisten. Der Wirtschaftsrat arbeitet darauf hin, dass staatliche Vorgaben zu Gunsten innovativer Lösungen im Umwelt- und Klimaschutz sowie der Ressourcen- und Energieeffizienz ausfallen.
  • Stadtentwicklung, Bau und Immobilien: Die lebenswerte Gestaltung von Städten und Gemeinden, der fortschreitende demographische Wandel, die Erfüllung der Klimaschutz- und Ressourceneffizienzziele sowie die notwendig gewordenen Regulierungen des Finanzmarktes sind die Herausforderungen dieser Branche.
  • Verkehr, Logistik, Infrastruktur: Mobilität ist der Motor der Wirtschaft und Ausdruck der Freiheit, sie schafft Wohlstand und ist für einen reibungslosen globalen Güterverkehr unverzichtbar, das gilt insbesondere für Deutschland. Die Mobilität muss klimafreundlicher und Ressourcenschonender werden und gleichzeitig individuelle Bedürfnisse befriedigen.
  • Junge Generation: Sinkende Geburtenraten, die alternde Bevölkerung, die Erhöhung des Renteneintrittsalters – der demografische Wandel stellt die Junge Generation vor besondere Herausforderungen. Die langfristigen Auswirkungen aktueller Entscheidungen im Blick zu behalten und damit die Generationengerechtigkeit zu verwirklichen ist das Anliegen des Wirtschaftsrats.

 

Die Schwerpunktthemen werden nach aktuellem lokalen Bedarf und Wichtigkeit der Themengebiete fokussiert. Die 96 Mitgliedsfirmen der Sektion Kirchheim/Nürtingen/Filder mit ihrem Sprecher Dr. Michael Müller stellen hierfür ihre Kompetenzen zur Verfügung, um die Kernaktivitäten auf lokaler Ebene umzusetzen.

 

 

Mercedes-Benz beim Autosalon 2016. Copyright: Daimler AG

Autosalon 2016 – Paris Motor Show steht unter Strom

Beim Autosalon 2016 in Paris steht die E-Mobilität im Fokus. Daimler und andere Hersteller präsentieren pünktlich zur diesjährigen Automesse Elektroautos und entsprechende Prototypen. Am Elektroauto und am autonomen Fahren führt kein Weg vorbei. Zusätzlich geht der Trend zur intelligenten Vernetzung

Daimler zeigt Smart und EQ beim Autosalon

Unter dem Schlagwort „CASE“ präsentiert Daimler seine neunen Elektroautos. Das Motto lautet: Connected (Vernetzung), Automotive (autonomes Fahren), Shared (flexible Nutzungsmodelle) und Electric (elektrische Antriebe).

Mercedes-Benz EQ beim Autosalon 2016. Copyright: Daimler AG

Copyright: Daimler AG

Präsentiert wird beim Autosalon 2016 der neue elektrische Smart. Dieser ist bereits serienreif und soll 2017 auf den Markt kommen. Mit einer Reichweite von 160 Kilometern ist der Smart bereit durch die Stadt zu fahren. Die Ladezeit wurde auf 45 Minuten verkürzt sofern an einer speziellen Ladestation getankt wird.

Noch Zukunftsmusik hingegen ist die EQ Studie aus dem Hause Daimler mit Jürgen Schenk als Chefentwickler. Vollvernetzt, autonom und emissionsfrei, so wird der Mercedes der Zukunft auf der Paris Motor Show 2016 präsentiert. Dank leistungsstarkem Akku soll er auf eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern kommen. Die EQ Reihe soll mittelfristig die Modellpalette erweitern und sich als Submarke für Elektroautos etablieren.

Die Zukunft liegt in der digitalen Innovation

Trotz dem Fokus auf Elektroautos beim Autosalon 2016 und etlichen Studien zur Zukunft des Automobils sind auch noch in diesem Jahr rund 90 Prozent aller ausgestellten Fahrzeuge mit Diesel- oder Benzinmotor.

„Die Automobilbranche ist im Wandel“, kommentiert Dr. Michael Müller, Geschäftsführer von Magility GmbH & Co. KG. den Autosalon 2016. „Die Potenziale der Zukunft liegen in der digitalen Innovation. Wir von magility arbeiten deshalb täglich an der Digitalisierung und Agilisierung von Geschäftsmodellen um der E-Mobilität den Weg zu ebnen. Denn mit der E-Mobilität und Vernetzung geht ein Wandel einher, der weit über das Produkt hinausgeht“.

Wir von magility sind schon gespannt auf die neuen Modelle und werden sowohl deren Entwicklung weiter verfolgen als auch den Wandel innerhalb der Automobilindustrie aktiv begleiten – hin zu einem digitalen und vernetzten Zeitalter.

Bundestag schafft Rechtsklarheit für automatisiertes Fahren. Foto: wikipedia, comenius11

Automatisiertes Fahren: Bundestag schafft Rechtsklarheit für automatisierte Systeme

Der Bundestag hat 2016 einem Gesetzesentwurf zugestimmt, der beinhaltet, dass Fahrassistenzsysteme rechtlich sicher genutzt werden können und damit Automatisiertes Fahren abgesichert ist. Voraussetzung ist aber, dass auch beim automatisierten Fahren die Hände des Fahrers am Lenkrad sind und dieser damit jederzeit in das Fahrgeschehen eingreifen kann.

Gesetz soll Rechtssicherheit schaffen

In diesem Jahr hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf vorgelegt um die  Rechtssicherheit hinsichtlich bereits im Verkehr befindlicher Assistenz- beziehungsweise automatisierter Systeme herzustellen und die weitere Entwicklung automatisierter Fahrsysteme zu unterstützen.

Das Gesetz sieht aber grundlegend vor, dass jedes Fahrzeug, das sich in Bewegung befindet, einen Fahrer haben müsse.

Weitere Änderungen sehen vor, dass Systeme, welche die Führung eines Fahrzeugs beeinflussen, als zulässig erachtet werden, wenn diese den einschlägigen technischen Regelungen der Wirtschaftskommission der Vereinten Nation für Europa entsprechen würden oder die Systeme so gestaltet seien, dass sie durch den Fahrer übersteuerbar oder abschaltbar seien.

Ethikkommission klärt Fragen zum automatisierten Fahren

Am 30. September 2016 hat zudem die Ethikkommission für das automatisierte Fahren in Berlin ihre Arbeit aufgenommen, welche die Entwicklung des automatisierten Fahrens mit Fahrassistenzsystemen künftig begleiten wird.

Laut Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sei Deutschland das erste Land, das eine Ethikkommission für das automatisierte Fahren einsetze. Die Automatisierung sei die größte Mobilitätsrevolution seit der Erfindung des Autos. Sie werde den Verkehr sicherer, effizienter und umweltschonender machen. Die Politik müsse aber Antworten geben auf die ethischen Fragen, die mit dem Innovationssprung verbunden seien.

Eine Frage, die sich im Zusammenhang mit automatisiertem Fahren immer wieder stellt ist, ob und wenn ja welche Verkehrsteilnehmer ein von einem Fahrassistenzsystem gesteuertes Auto konkret gefährdet.
Wie entscheidet also der Computer welches „Opfer“ er im Falle eines unvermeidbaren Unfalls in Kauf nimmt? Zwei Grundsätze dabei sind, dass immer zuerst Menschen geschützt werden müssen und es außerdem keine Unterscheidung von Verkehrsteilnehmern geben darf, etwa nach Alter oder Größe. „Klare rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen sind ein essenzieller Schritt hin zum sicheren automatisierten Fahren“ betont Dr. Michael Müller, Geschäftsführer von Magility GmbH & Co. KG. „Auch die Umsetzung der Sicherheit des Computersystems im Auto hängt eng mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen zusammen“ so Müller. Werden verlässliche Rechtsgrundlagen für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge geschaffen so haben auch Fahrzeughersteller klare Anreize ihre Autos mit entsprechender Sicherheitssoftware auszustatten.

Für die mobile Zukunft rüsten

Perspektivisch sollen in Zukunft Fahrassistenzsysteme die komplette Steuerung eines Fahrzeugs übernehmen. Doch bis dahin müssen grundsätzliche Fragen geklärt werden, etwa ob es soweit gehen kann, dass Menschen nicht mehr eingreifen können.  Es bleiben aber zunächst die Fragen, wie die automatisierten Systeme in Unfallsituationen reagieren und wie man mit der Vernetzung von Daten umgehe.

Themen die auch magility umtreiben. Denn die Zukunft der Mobilität ist unsere tägliche Herausforderung

Magility und Partner aktiv in Ämtern vertreten beim BDS Bund der Selbstständigen

Am vergangenen Freitag, den 30. September 2016, wurden im Kreisverband Esslingen des Bund der Selbständigen die Beiräte sowie die Vorsitzenden neu gewählt. Dr. Michael W. Müller, gesellschaftender Geschäftsführer magility GmbH & Co. KG kandidierte für das Amt des Beirates und wurde einvernehmlich hierzu gewählt. Jan Dietz, Partner bei magility und Geschäftsführer bei oeconos GmbH kandidierte für das Amt des Kreisvorsitzenden und wurde ebenfalls einvernehmlich ins Amt berufen.

Eine Übersicht über die aktuellen Amtsträger des BDS Kreisverband Esslingen finden Sie hier:

Im Namen von magility freuen wir uns sehr im Rahmen des Beirats sowie des Kreisvorsitzenden beim Bund der Selbständigen wirken zu können und spannende Themen innerhalb dieses wichtigen Netzwerkes anzustoßen und zu vertiefen.