jetzt online: magility Shop!

Seit heute ist unser Online-Shop im Web! 

Unsere aktuellen Produkte sind:

  • Automotive Elektrik/Elektronik Trendstudie 2014 – Gesamtversion
  • Kurzversion Trendstudie Elektrik/Elektronik

Weitere Produkte kommen in Kürze. Schauen Sie doch mal rein:

http://www.magility.com/shop/

 

 

Vision Kundenorientierung – doch wie kommen wir dahin???

„Im Mittelpunkt steht der Prozess“. Das hört man oft in Unternehmen. Im Prozessalltag kommen jedoch recht schnell Zweifel zu dieser Aussage hoch. An der Tagesordnung sind zwischenmenschliche Themen, unklare Anforderungen, verhärtete Schnittstellen oder ungeeignete Methoden für das Ziel eines reibungsfreien Prozessflusses.

Der Prozess ist das eine…. Wir bei Magility verfolgen vielmehr das Credo: „Im Mittelpunkt steht der Kunde!“ Dies hat Implikationen für die Analyse und Optimierung der Unternehmensprozesse. Nur auf Verschwendung zu achten, greift zu kurz! Nur auf den reibungslosen Ablauf im Innern einzelner Bereiche zu achten, ist sträflich!

 

Prozess

 

Die Anforderung ist vielmehr: robuste Prozesse entwickeln UND Prozesse mit integrierter Reaktionsschnelligkeit und Anpassung an aktuelle Kundenbedarfe. Das heißt: die Verbindung von „Lean“ und „Agil“ ist unabdingbar für den heutigen Unternehmenserfolg.

Oft wissen Führungskräfte nicht um den Ist-Zustand ihrer Prozesse, geschweige denn, wo „Robustheit“ im Sinne von „Lean“ und wo „Agilität“ im Sinne von proaktiver Flexibilität gebraucht wird. Aus diesem Grund bieten wir gezielt den „Check Lean & Agil“ an, den wir innerhalb von 1-4 Wochen (je nach Bereichs- oder Unternehmensgröße) durchführen.

Die Vorteile sind:

  • Eine neue Qualität von Transparenz
  • Identifikation der wirklich kundenrelevanten Prozesse
  • Ist-Situation von Standards und deren Anwendungsgrad
  • Identifikation des Flexibilitätsbedarfs in Prozessen
  • Erste Ansatzpunkte für schlanke UND agile kundenorientierte Abläufe
  • Szenarien für die Optimierung von…
    • Zusammenarbeit
    • kontinuierlicher Integration der Kundenperspektive
    • agilen Methoden in Sonderprozessen
    • Prozessevaluation als fester Bestandteil im Prozessalltag
  • Belastbare Basis für einen Management-Entscheidungs-Workshop zum Ende der Analysephase

Der Check Lean & Agil ist sowohl für Entwicklungsprozesse, Produktionsprozesse als auch administrative Prozesse geeignet. Er bildet die Basis für Ihre passgenaue Prozess- und Projektsteuerung im Unternehmen.

Die Logik unserer Prozessanalyse:

Prozesslogik Check "Lean und Agil" von magility

 

 

 

Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung – gemeinsam können wir für Sie passgenaue Lösungen finden.

Fr. Dr. Edelgard Vacek freut sich über Ihre Nachricht: edelgard.vacek@magility.com

 

Manager selbst halten Führung für überholt – Quo vadis Führungskräfteentwicklung?

von Dr. Edelgard Vacek, Partnerin magility GmbH & Co. KG

Die neueste Umfrage im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums und der „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ zeigt es deutlich auf: nicht einmal jeder zweite Chef in deutschen Unternehmen glaubt, dass der momentan in den Firmen praktizierte Führungsstil den agilen Anforderungen der Zukunft genügt.

Die Befürchtungen der befragten Führungskräfte gehen sogar so weit, dass ohne ein Umdenken der Standort Deutschland ernsthaft gefährdet sei. Am kritischsten für den Umgang mit Komplexität, verursacht durch informationelle Vernetzung, globalen Wettbewerb, explodierende Informationsvielfalt oder auch beschleunigte technologische Entwicklungen, wird dabei die Steuerung aus der Hierarchie heraus gesehen.

Die meisten der 400 befragten Führungskräfte nennen eine zentrale Voraussetzung für künftigen Unternehmenserfolg: sich selbst organisierende Netzwerke, um kollektive Intelligenz anzapfen zu können und somit Innovation hervorzubringen – eine entscheidende Fähigkeit des „Standorts Wissensarbeit“ in Deutschland.

 

Neues Modell „Führungskompetenzen für Agile Organisationsgestaltung“

Magility hat sich gefragt, welche Konsequenzen diese Erkenntnis konkret für die künftige Führungskräfteentwicklung und -auswahl hat.

Folgende Kriterien des entwickelten Modells für agile Führungsarbeit dienen als Entwicklungspfade und Prüfstein von Führungsarbeit in komplexen Umfeldern.

 

Sechs Facetten Agiler Organisationsgestaltung:

  1. Operative Agilität in Projekten und Geschäftsprozessen (s. auch unser News Blog vom 6. November 2014)
  2. Selbstorganisierende Netzwerke
  3. Förderung von Kreativität als zentrale organisationale Fähigkeit
  4. Mitarbeitermotivation durch Wertschätzung, Entscheidungsfreiräume und Eigenverantwortung
  5. Authentische Vertrauensarbeit
  6. Zyklische Selbstreflexion der Führung

Diese Führungsskills werden vor allem angesichts der Persönlichkeits- und Anspruchskultur der nachrückenden Generation, der „Generation Y“, bedeutsamer. Zudem können auch die unverzichtbaren Vertreter der „Generation 50 +“ kaum mehr mit überholten Modellen gesteuert werden.

Agile Organisationsgestaltung als zentrales Element von Leadership steht für den professionellen Umgang mit Paradoxien: Einfachheit vs. Komplexität, Schnelligkeit vs. Entschleunigung, Standardisierung vs. Kreativität, Planung vs. Improvisation. Engführung auf das jeweils eine Extrem wird in komplexer Wirtschaftsdynamik nicht mehr weiterhelfen, sondern vielmehr die situative Auswahl geeigneter Methoden bei gleichzeitiger Vermittlung eines stimmigen Ganzen.

 

Neuer Kurs der Führungskräfteauswahl -entwicklung und -bewertung

Komplexität, permanente Veränderung und veränderte Anspruchsgruppen auf Mitarbeiterseite machen ein Umdenken bei der HR-Arbeit unausweichlich. Oft sind Führungskräfte überfordert, wenn sie sich allein auf altgediente Führungsmethoden verlassen. Bislang haben Unternehmen ihre Einstellungs- und Beförderungs-entscheidungen vor allem darauf basiert, dass Manager und Mitarbeiter bereits in der Vergangenheit erfolgreich waren. Gesucht wird dennoch – teilweise händeringend – das Potenzial für die Zukunft, die „High Potentials“ und veränderungsfähige selbstinitiative Mitarbeiter.

Die entscheidende Frage ist nun: „Woran messe ich angesichts weiterer anstehender Veränderungen Potenzial?“ Aufgrund der oben gezeigten Entwicklungen ist Potenzial nicht mehr nur von einer formalen Vita oder altgedienten Persönlichkeitsprofilen ablesbar. Denn es gilt, agile Organisationen zu gestalten und nicht die Aufgaben der Vergangenheit neu zu bewältigen. Dementsprechend ist es vor allem die „Lernagilität“, die künftig über die Einschätzung von Potenzial der Kandidaten und Entwicklungspfade entscheiden wird.

Die fünfte und sechste Facette der oben genannten Kriterien von Führungskompetenz, „authentische Vertrauensarbeit“ und die „zyklische Selbstreflexion von Führung“ sind somit eine entscheidende und als Voraussetzung für die weiteren vier Facetten zu sehen. Sie beinhalten die individuelle Lernagilität von Führungskräften, welche in einer Korn Ferry-Studie identifiziert und als Treiber für Profitabilität untersucht wurde. Die Faktoren für „agile Lerner“ und Führungskräfte als Organisations-Entwickler sind:

  • „  Mentale Agilität
  • „  Menschliche Agilität
  • „  Veränderungsagilität
  • „  Ergebnisagilität
  • „  Feedbackkultur

Führungskräfte mit hoher Lernagilität bilden das Gegenstück zu vielen Status-quo-Chefs. Mit dem neuen Fokus der Lernagilität in Unternehmen wird es klassischen Industrien gelingen, mit nahenden disruptiven Technologien und globalen Entwicklungen umzugehen.

Möchten Sie mit uns über das Modell von „Agiler Organisationsentwicklung“ und „Lernagilität“ in den Dialog treten? Dr. Edelgard Vacek freut sich über Ihre Nachricht:

edelgard.vacek@magility.com

Now available: aktuelle Studie – neue Elektrik/Elektronik (E/E) Potenziale konsequent nutzen!

Elektrik und Elektronik (E/E) sind und bleiben in der Automobilindustrie die wesentlichen Treiber für Innovationen im Fahrzeug aber auch für neue digitale Geschäftsmodelle. Bei einem weltweit wachsenden Produktionsvolumen von heute rund 80 auf mehr als 100 Mio. Fahrzeuge pro Jahr bis 2020, wird sich der weltweite Bestand auf ca. 1.400 Mio. Fahrzeuge erhöhen. Der E/E Anteil an der Wertschöpfung wird gleichzeitig von heute ca. 30% auf mehr als 40% ansteigen; bis 2025 werden auch ca. 90% aller Neuwagen vernetzungsfähig sein.

Bedeuten diese positiven Basistrends schon “Goldene Zeiten” für die Automotive E/E Industrie? Nicht ganz, denn von den E/E Anbietern wird zukünftig durch die jeweiligen Kunden in der Value Chain ein Höchstmaß an Agilität abverlangt: Die Innovationszyklen verringern sich weiter, die Komplexität der Hard- und Software steigt überproportional an, mechatronische Systeme nehmen weiter massiv an Bedeutung zu, die Konvergenz der Technologien steigt weiter an, gleichzeitig betreten neue potente Wettbewerber die Arena und der Preisdruck wird durch Low Cost Anbieter weiter verschärft.

Qualität, Safety, Security und Informationssicherheit werden zukünftig in ihrer Bedeutung ebenfalls zunehmend erfolgskritisch. Der Automotive E/E Gesamtmarkt wird bis 2017 mit einem CAGR von 8,6% positiv wachsen. Das E/E Umsatzvolumen für konventionelle Antriebe und Body wird weiter an der Spitze liegen. Jedoch werden die höchsten Wachstumsraten mit mehr als 20% CAGR zukünftig bei den elektrischen Antriebssystemen und den Fahrerassistenzsystemen zu finden sein. Bosch und Continental teilen sich heute in diesem dynamischen Automotive E/E Markt mit je ca. 20% Marktanteil den ersten Platz, Denso folgt mit deutlichem Abstand mit ca. 11% Marktanteil. Der Markt bietet allerdings auch Newcomern, Nischenanbietern und strategischen Kooperationen international weiter sehr gute Potentiale.

 

In einer aktuellen Trendstudie zum Markt Automotive E/E beantwortete magility folgende Fragen:

 

  • Welche Rahmenbedingungen (Weltwirtschaft, Automobilindustrie, Technologietrends) werden die weitere automotive Elektrik/Elektronik Marktentwicklung beeinflussen?
  • Wie entwickelt sich der automotive E/E Markt entlang der Value Chain (Internet, OEM, Tier, EDL, Software Firmen, Semiconductor Hersteller)?
  • Welche regionalen Trends und Prognosen ergeben sich bzgl. Marktwachstum und eingesetzten Technologien für den automotive E/E Markt?
  • Welche neuen Player (Internetfirmen, Softwarefirmen, Energieerzeuger etc.) betreten die Automotive E/E Szene und wird das Automobil zukünftig zu einem “Mobile-Device”?
  • Wie werden die neuen digitalen Geschäftsmodelle (Mobilitätsmanagement, Fahrzeugmanagement, Entertainment, Home-Integration, Well-being, E-Commerce etc.) wachsen?

 

Für die Studie wurden zahlreiche Unternehmen hinsichtlich fünf ausgewählter Suchfelder interviewt:

  1. Power Networks und Energy Management,
  2. Energy Storage,
  3. Inverter,
  4. ADAS (Advanced Driver Assistance Systems) sowie
  5. Embedded Software.

Wir bieten Ihnen eine Fallstudie für eine erste Orientierung zu aktuellen Trends im Automotiven E/E Bereich zum Preis von 450,- EUR an. Die ausführliche Studie mit detaillierten Zahlen und Grafiken zum aktuellen und zukünftigen globalen E/E Markt erhalten Sie für 2450,- EUR. Gerne beraten wir Sie hierzu im Detail.

Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar direkt bei uns unter: http://www.magility.com/shop/ 

Oder fordern Sie Ihre kostenfreie persönliche Kurzversion hier an. Wir freuen uns auf Ihre Email! 

Titelblatt Zusammenfassung E/E Studie magilitymagility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014

 

 

Agilität durch Unternehmer-Netzwerke

Am Mittwoch, den 5. November 2014 fanden die Vorstandswahlen der Sektion Nürtingen/Kirchheim/Filder des Wirtschaftsrat Deutschland statt.

Dr. Michael W. Müller, Geschäftsführender Partner der magility GmbH & Co. KG, wurde in seinem schon langjährig innehabenden Amt als  Sektionssprecher der Sektion Nürtingen/Kirchheim/Filder bestätigt.

Die Sektion Nürtingen/Kirchheim/Filder verschreibt sich insbesondere der Informationsbeschaffung aus erster Hand sowie dem Anliegen, unternehmerischen Sachverstand in die Politik weiterzutragen und aktiv zu platzieren. Dazu kommen motivierte Mitglieder zusammen und veranstalten regelmäßig herausragende Veranstaltungen mit breitem Publikumsinteresse.

Im Anschluss an die Wahl besuchten die Mitglieder und Gäste des Wirtschaftsrates im Rahmen einer Betriebsbesichtigung und Firmenvorstellung das Vertriebs- und Technikzentrum der Fanuc Deutschland GmbH. In einer anschließenden regen Diskussionsrunde tauschten sich die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer aus über die Innovationskraft der japanischen Robotertechnik sowie Fanuc’s Marktposition und Rahmenbedingungen am Innovationsstandort Deutschland.

Dr. Michael Müller schloss die Runde mit den Worten: „Wir müssen die Attraktivität des Innovationsstandorts der Region konsequent weiter verbessern und so die Zukunft unseres Standortes nachhaltig ausbauen und sichern“.  Unternehmer-Netzwerke bieten dazu eine ideale Plattform für interdisziplinären und agilen Informationsaustausch.

 

 

 

 

Agilität in der Produktentwicklung – nur für Könner oder eine Chance für ungeahnte Möglichkeiten?

von Hanna Müller, Consultant, magility GmbH & Co. KG

Die klassische Produktentwicklung befindet sich massiv im Wandel. Entwicklungszyklen für neue komplexe Produkte werden zunehmend kürzer. Es gilt, sich auf verändernde Rahmenbedingungen und Kundenwünsche jederzeit agil einzustimmen. Auch und insbesondere während des Produktentstehungsprozesses.

Häufig war die Vorgehensweise folgendermaßen: es gibt einen Projektplan mit einem klaren Enddatum. Darin wird regelmäßig kontrolliert, ob alles nach diesem Plan läuft. Am Ende steht dann ein perfektes Produkt. Doch allzu oft geht diese Planung an den dynamischen Marktanforderungen vorbei, gleichzeitig ist der Time to Market zu lang. Das Ergebnis ist schließlich ein Produkt, das in der Zwischenzeit nicht mehr den erwarteten Kundenanforderungen entspricht und somit vom Markt nicht oder nur in sehr begrenztem Ausmaß angenommen wird. Teils jahrelange Entwicklungsarbeit schießt  so am Ziel vorbei.

Wie kann man dem  aktiv entgegengewirken? Agile Methoden und Herangehensweisen ermöglichen, kurzzyklische und stets überprüfbare Entwicklungsschritte umzusetzen und dabei schon während des Entwicklungsprozesses ständig die Kundenperspektive mit im Blick zu behalten. Somit  rückt der Kundedeutlich näher an die Entwicklungsabteilungen. Eine unausweichliche Maßnahme – insbesondere deshalb, weil die Produktentwicklung sich zunehmend während des gesamten Produktentstehungsprozesses mit den wandelnden Ansprüchen der Kunden auseinandersetzen und entsprechend darauf reagieren muss.

Übersicht agiler Prinzipien Methoden Tools

Ursprünglich entstanden in der Softwarebranche erstmals agile Methoden, um die Entwicklungszeit von neuen Produkten zu verkürzen und effizienter zusammen zu arbeiten. Die Methodik des “Scrum” eröffnet interdisziplinären Teams die Möglichkeit effizient, parallel und mit transparenter Dokumentation aller nötigen Schritte zu arbeiten. Die Methodik dient der zielorientierten Steuerung und Rollenwahrnehmung von Teams sowie der konsequenten Integration der Kundensicht in den Entwicklungsprozess. Benötigtes Wissen wird genau dort eingesetzt wo es gerade gebraucht wird. Durch die für alle Beteiligten transparente Abarbeitung einzelner kurzer “Sprints” wird sichergestellt, dass alle relevanten Schritte hin zum fertigen Produkt rechtzeitig unternommen werden.

Die Anwendung von agilen Methoden und Scrum ist nicht nur auf die Softwarebranche begrenzt. Angetrieben durch Kostendruck und stetig komplexer werdende Unternehmensumfelder erkennen zunehmend mehr Unternehmen die Chance durch agile Methoden (bspw. Stand-Ups, User Stories, Backlogs, Burndown Charts, Continous Integration etc.) klare Wettbewerbsvorteile für sich zu generieren. Durch eine erfolgreiche Integration des Agilitätsprinzips in die Unternehmenskultur (transparent, kurzzyklisch, ergebnisorientiert, kooperativ) steigt zudem das gegenseitige Vertrauen der Abteilungen, da diese nun enger miteinander vernetzt sind. Klassisches separiertes Abteilungsdenken gehört damit der Vergangenheit an. Als weiterer positiver Effekt durch die Anwendung agiler Methoden in der Produktentwicklung kann eine intensivere Identifikation des Einzelnen mit dem jeweiligen Arbeitsbereich identifiziert werden – dadurch wird eine ungeahnte Produktivität des Einzelnen und des Teams möglich, die sich in einem kürzeren Entwicklungsprozess mit für den Markt passenden Produkten widerspiegelt. Die agilen Kommunikationsplattformen (bspw. Release Planning, Sprint Planning, Daily Stand-Ups, Sprint Reviews, Retrospektive etc.) unterstützen dabei den interdisziplinären Austausch auf Augenhöhe.

Wir unterstützen Sie gerne dabei  Ihren Produktentstehungsprozess agil zu gestalten und freuen uns über Ihre Nachricht: info@magility.com

Agilität durch Global Footprint Design – Global Connect: hervorragende Plattform für internationalen Dialog

Am Dienstag den 4.11.2014 besuchten Dr. Michael W. Müller, Geschäftsführender Partner magility GmbH & Co. KG sowie Hanna Müller, Consultant, die GlobalConnect Messe in Stuttgart.

Die GlobalConnect fungiert als Forum für alle Fragen rund um Export und Internationalisierung von Unternehmen sowie zu allen Fragen rund um Außenwirtschaft. magility informierte sich insbesondere zu den Auslandsmärkten in den Wachstumsregionen ASEAN sowie Ost-Afrika.

Neben interessanten Vorträgen zu spezifischen Themengebieten des operativen und strategischen Auslandsgeschäftes dient die GlobalConnect als Netzwerkplattform für gegenseitigen Informationsaustausch.

Damit Unternehmen auch in Zukunft ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern können müssen sie ihre Wertschöpfungsstrukturen neu definieren. Ein ganzheitliches Geschäftsmodell kombiniert alle Elemente der Wertschöpfungsketten an den globalen Standorten mit der jeweils höchsten Effizienz und Effektivität. magility unterstützt Sie dabei Ihr Zielkundenprofil sowie die Verwendung von Ressourcen entsprechend eines nachhaltigen Global Footprint Design auszurichten und das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens entsprechend agil aufzustellen.

Wir freuen uns über Ihre Nachricht: info@magility.com