magility trifft H.E. Uhuru Kenyatta, Präsident von Kenia, in Berlin

Deutschland ist der wichtigste Handelspartner für Kenia innerhalb der Europäischen Union. Der Handel zwischen beiden Ländern ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Deutschland unterhält gute diplomatische und Beziehungen zu Kenia. Im Interesse des ostafrikanischen Staates wollen die Handelsbeziehungen zu Deutschland weiterhin ausgebaut werden.

Präsident Uhuru Kenyatta, Sohn des ersten Präsidenten nach der Besetzung durch England und Staatsgründer Jomo Kenyatta, besuchte am 7. April 2016 Berlin erstmals als Staatsoberhaupt. Uhuru Kenyatta informierte die Besucher über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in Kenia im Rahmen des Business Forum Kenya, durchgeführt von Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), der Deutschen Außenhandelskammer Kenia (AHK) sowie der Kenya Private Sector Alliance (KEPSA).

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Im Rahmen seiner Rede betonte Kenyatta die Relevanz von deutschen Investitionen in Kenia. Diese zeigen das Vertrauen in die wachsende Wirtschaft des Landes. Kenyatta betonte die positiven Auswirkungen bereits getätigter deutscher Investitionen auf das Leben vieler Kenianer.

„Möglichkeiten zur Investition in Kenia bieten sich in der Produktion von Waren und Gütern, im Agrarsektor und auch in aufstrebenden Sektoren wie Informations- und Kommunikationstechnologie, Bergbauindustrie, sowie in weiteren Wertschöpfungsstufen in der Landwirtschaft.“ sagte der Präsident.  Er wies darauf hin, dass Investoren Kenias zentrale Lage innerhalb der Ost- und Zentral-Afrikanischen Region nutzen können um den enormen Markt von über 650 Millionen Menschen im kürzlich abgeschlossenen „Tripartite Free Trade Area“ Gebiet zu erreichen.  Kenia besitzt den größten Hafen in ganz Ostafrika und ist wichtiges Handelstor der ganzen Ostafrikanischen Region.

Auf dem Business Forum kamen neben Kenyatta auch der Vorsitzende der Sub-Sahara Africa Inititatives of Germany business (SAFRI), Prof. Heinz Walter Grobe, KEPSA Vorsitzender und Botschafter Dennis Awori sowie der Vorsitzende der Kenya National Chamber of Commerce and Industriy (KNCC&I) zu Wort.

 

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Mehr als 40 kenianische Geschäftsleute begleiteten den Präsidenten Kenyatta zum Business Forum in Berlin.

Als Unternehmensvertreter von Magility besuchten Dr. Michael W. Müller, Geschäftsführender Gesellschafter von Magility, sowie Christopher Kahindi, General Manager Kenya, die Veranstaltung. Im Anschluss daran kam magility ins Gespräch mit dem Botschafter Dennis Awori, der vielfältige Chancen für deutsche Unternehmen in Kenia aufzeigte. Cyber Security ist in Kenia ein großes Thema, bei dem das Land profundes Knowhow zukaufen will. Für deutsche Firmen und Experten zeigen sich hier vielfältige Möglichkeiten des Markeintritts. Magility kann dafür die Gesamtabwicklung übernehmen und den Markeintritt nach Ostafrika für deutsche Firmen, respektive den Markeintritt für ostafrikanische Firmen in Deutschland umsetzen.

 

Am Abend dann kam die kenianische Diaspora im Maritim ProArte Hotel in Berlin zusammen. Der Saal war brechend voll und Kenyatta wurde von in Deutschland lebenden Kenianern freudig begrüßt. Neben einer Rede von Kenyatta gab es noch Raum und Zeit für musikalische Einlagen, Gesang und persönlichen Austausch.

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