Daimler arbeitet an neuer Unternehmenskultur und denkt dabei an die Zukunft. Foto: magility

Daimler arbeitet an neuer Unternehmenskultur – Agil wie ein Start-up

So kennt man die Arbeitsweise von Daimler: wohlorganisiert, solide und zuverlässig. Doch in Stuttgart arbeitet man gerade an neuen Strategien. Mehr Schnelligkeit und Flexibilität, mehr Risikofreude und unkonventionelle Ideen, frischer Wind, wie man ihn aus Start-ups kennt soll nun im Traditionsunternehmen wehen. Das ließ Vorstandsmitglied Wilfried Porth im Interview mit der Stuttgarter Zeitung verlauten. Schon länger ist Daimler dabei an der Unternehmenskultur zu arbeiten und neue Schritte im Prozess der Digitalisierung zu gehen. Unter dem Motto Leadership 2020 sollen Geschäftsmodelle und Konzernstrukturen konsequenter digital ausgerichtet werden. Eine Maßnahme lautet Schwarmorganisation. Mit der Organisation in Schwärmen will Daimler langfristig Mitarbeiter über Abteilungsgrenzen hinweg miteinander verknüpfen und die internen Strukturen dynamischer gestalten. Konzernchef Dieter Zetsche will Daimler agiler, wandlungsfähiger und entscheidungsfreudiger machen, um auch in Zukunft an der Spitze mitzuspielen.

Was bedeutet die Organisation in Schwärmen

Der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG arbeitet gerade am Umbau des Konzerns und damit einhergehend an vielen Neuerungen. Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten verpasst Zetsche dem Konzern neue Strukturen. Schwarmorganisation ist das Stichwort und bedeutet, dass Mitarbeitende interdisziplinär zusammenarbeiten ohne dass sie in strikte Hierarchien eingebunden sind. Die Teams sind autonom vernetzt und agieren über Abteilungsgrenzen hinweg. Dies soll kein kurzfristiges Projekt sein sondern dauerhaft in die Unternehmenskultur übergehen. Dieses Arbeitsmodell kennt man aktuell bereits in Start-ups, jungen Unternehmen, denen es durch flache Hierarchien möglich ist, schnell und flexibel zu arbeiten. Dies ist die Voraussetzung um Innovationen zu entwickeln. Erklärtes Ziel ist es, innerhalb weniger Monate 20 Prozent der Mitarbeitenden auf eine Schwarmorganisation umzustellen.

Unternehmenskultur 2020 – Mitarbeitende mehr einbinden

Mit der Schwarmorganisation geht auch einher, dass Mitarbeiter stärker in Entscheidungen eingebunden werden. Porth spricht hier von einer Kulturveränderung. Künftig sollen Mitarbeiter mehr Verantwortung bekommen um den Führungskräften zu ermöglichen Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Als erste Maßnahmen hin zur neuen Unternehmenskultur nennt er den Abbau von Bürokratie „indem bei Genehmigungen zum Beispiel nur noch zwei statt sechs Unterschriften verlangt und höhere Wertgrenzen gesetzt werden.“ So definiert Porth die sichtbaren Zeichen in der Stuttgarter Zeitung.

„Case“ – Die Themen der Zukunft

Die großen Themen der Zukunft hat Daimler unter dem Begriff „Case“ zusammengefasst. Dieser steht „für die strategischen Zukunftsfelder Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared) und elektrische Antriebe (Electric), die Mercedes-Benz Cars konsequent vorantreibt und intelligent verbindet“, wie auf dem Daimler Blog zu lesen ist. Daimler will in allen vier Feldern eine führende Position einnehmen. Das Projekt soll zudem eventuell in eine Tochtergesellschaft umgewandelt werden. Etwa drei bis vier Prozent der in Schwärmen organisierten Mitarbeiter sollen in diesem Bereich beschäftigt sein. Denn gerade was die Zukunft der Mobilität angeht soll die Schwarmorganisation neue Impulse bringen. Aber es bedarf auch anderer Schritte: neben der Umgestaltung der Organisation hat Daimler auch hunderte zusätzliche Programmierer eingestellt, die sich um die digitalen Produkte kümmern.

Vergütung und Boni: Feedback-Kultur

Auch bei der erfolgsabhängigen Vergütung gibt er Neuerungen. Der Bonus soll sich künftig mehr am Unternehmenserfolg orientieren. ”Wenn das Unternehmen keinen Erfolg hat, dann nützt uns die Diskussion über die persönliche Zielerreichung nichts. Unser Ziel ist es, die Feedback-Kultur zu stärken. Wir wollen hinterfragen, wie jemand seine Ziele erreicht, und die Kooperation der Führungskräfte fördern“, so Porth gegenüber der SZ. Wie die Umsetzung im Detail aussieht steht aber noch nicht fest.

Pionierarbeit in Sachen Mobilität

Als Pionier hat Mercedes angefangen. Und besinnt sich immer wieder darauf zurück. Mit Leadership 2020 möchte Daimler die neue Führungs- und Unternehmenskultur im ganzen Konzern umsetzten: „Wir werden eine sehr große Organisation sein, die flexibel und wandlungsfähig ist, immer auf der Höhe der Zeit und bereit, Pionierarbeit zu leisten, Schrittmacher zu sein“, äußerte Zetsche kürzlich gegenüber der F.A.Z. Inspiration holt er sich im Silicon Valley: „Wenn man sich im Silicon Valley aufhält, merkt man, dass dort jeder überzeugt ist, dass seine Idee die Welt grundlegend verbessern wird. Da mag manches Überschätzung sein. Aber in vielen Fällen entstehen daraus Energie und Mut, große Ziele anzupacken. Man kann davon lernen. Und wir haben davon gelernt.“

Wir von magility beobachten gespannt den Wandel der Unternehmenskultur bei Daimler und freuen uns über die Stichworte, die auch uns jeden Tag motivieren: Agilität, Wandlungsfähigkeit und Entscheidungsfreudigkeit!

Sharing Economy als neuer Markt der Automobilindustrie. Foto: magility

Sharing Economy in der Automobilindustrie – Neue Geschäftsmodelle

Carsharing, Car2go, Uber, Lyft, Zipcar – nur einige der bekanntesten Namen innerhalb der Sharing Economy in der Automobilindustrie. Im Silicon Valley und anderen Brutstätten des digitalen Wandels werden immer mehr Geschäftsmodelle entwickelt, die auf der Idee der Sharing Economy basieren. Der Konsument besitzt eine Ressource also nicht mehr sondern nutzt sie, indem er sie teilt. Auch in der Automobilindustrie sorgt dies für Aufregung, vor allem weil einige Unternehmen bewiesen haben, dass sich damit auch viel Geld verdienen lässt.

„Wirtschaft des Teilens“

Sharing Economy ist ein Modell das auf dem Teilen von nicht voll ausgelasteten Gütern inklusive Platz, Fähigkeiten und physischen Gegenständen für monetären oder nichtmonetären Nutzen basiert. Firmen, Geschäftsmodelle, Plattformen und Communities ermöglichen es, Ressourcen effektiver zu nutzen. Dies sorgt auch in der Automobilbranche für Debatten. Denn soziale und digitale Medien, Apps und Smartphones ändern die Art, wie Konsumenten leben, arbeiten und reisen aber als Konsequenz auch, wie Unternehmen funktionieren. Die Vernetzung ermöglicht Flexibilität und Schnelligkeit und der Konsument hat sich schnell an die Vorzüge daraus gewöhnt. Eine vernetzte Mobilität ist längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Und die Zahlen sprechen für sich. Jeder zweite Deutsche nutzt die Sharing Economy.

Die Geschäftsmodelle der Sharing Economy

Neben dem klassischen Carsharing, das im urbanen Raum seit Jahren wächst gibt es ein riesiges Angebot an Unternehmen, die in die Nische drängen und oft Plattformen zum effektiven „Sharen“ entwickeln. Das prominenteste Beispiel und relevant für die Automobilindustrie, ist sicher Uber. Die App ermöglicht es mit nur einem Fingertipp ein Taxi zu rufen und verbindet so den Kunden in kürzester Zeit mit dem Fahrer eines passenden Autos. Laut Financial Times zählt das Start-up zu einem der am schnellsten wachsenden Unternehmen der letzten Jahre. Gleichzeitig befindet sich Uber seit langem im Rechtsstreit und in Deutschland werden über Uber nur Taxifahrten vermittelt. Ähnliche Geschäftsmodelle schießen gerade aus dem Boden. Gründe für den Erfolg das Geschäftsmodells sind Zeitersparnis, geringe Kosten, Zweckmäßigkeit, Sicherheit, Flexibilität, Verfügbarkeit und mobile Zahlungsmethoden.

„Due to the recent economic recession, people are not buying as many cars as they used to because they are realizing that it is more economical to rent a car rather than owning one. And given that owning a car is the second biggest expense most people have, people are more likely to move to a more economical alternative than owning a car. It is estimated that by 2021 around 1.2 million in car sales will have been lost due to the rise of car sharing services“ schreibt Fatmir Hyseni in deinem Artikel The Impact of the Sharing Economy on the Automotive Industry.

 

Die Zukunft der Sharing Economy

Autos teilen in ohnehin überfüllten Großstädten, Autofahrten gemeinsam durchführen, ungenutzte Parkplätze an Suchende vermitteln – und das alles schnell und einfach mit wenigen Klicks auf dem Smartphone. „Die Shared Economy ermöglicht es, neue Konsumenten anzusprechen. Vor allem im urbanen Raum. Die Automobilindustrie muss nun noch mehr über diese Konsumenten und ihr Verhalten erfahren um ihnen optimale Lösungen zu bieten“, kommentiert Dr. Michael Müller, Geschäftsführer von Magility GmbH & Co. KG. Die Shared Economy bedeutet einen Umbruch in der Automobilbranche und vor allem die Chance, den bereits bestehenden Markt durch neue Services, Angebote und Erweiterungen in und ums Auto erweitern.

 

 

Ladeinfrastruktur in Deutschland. Foto: magility

Ladeinfrastruktur für Elektroautos – Wie flächendeckend ist der Ausbau in Deutschland?

In Zukunft sollen Elektroautos unsere Straßen dominieren. Leise und ohne Abgase zu produzieren werden sie über die Straßen gleiten. Da die Batterien aktuell aber eine noch eine sehr begrenzte Reichweite haben ist der Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur genauso wichtig, wie die Weiterentwicklung der Elektroautos selbst. Doch aktuell läuft der Ausbau der Infrastruktur noch schleppend.

Rahmenbedingungen und Anreize der Bundesregierung

Die Bundesregierung möchte die Entwicklung auf dem Markt für Elektromobilität beschleunigen und investiert eine Milliarde Euro mit einem Maßnahmenpaket. Das Paket umfasst vor allem die Kaufprämie für Elektroautos. Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur stellt die Regierung weit weniger zur Verfügung. 300 Millionen Euro insgesamt – davon 200 Millionen Euro für die Schnelllade-Infrastruktur und 100 Millionen Euro für die Normalladeinfrastruktur. Das Problem dabei ist, dass es ohne eine flächendeckende Versorgung mit Schnellladestationen weiterhin unattraktiv bleibt ein Elektroauto anzuschaffen. Denn um lange Strecken zu bewältigen ist ein enges Netz an Ladeinfrastruktur zwingend notwendig.

Zahl der Ladestationen und Anschlüsse in Deutschland

Laut den Zahlen von ChargeMap liegt die Zahl der Anschlüsse in Deutschland im Oktober 2016 bei über 16.000, die Zahl der Ladestationen liegt bei weit über 5000. Monatlich kommen neue Stationen und Anschlüsse dazu. Nur ein Bruchteil davon sind Schnellladestationen, die in weniger als einer Stunde 80 Prozent des Akkus aufladen können.

Ladeinfrastruktur in Deutschland - Zahl der Ladestationen. Quelle: ChargeMap

Ladeinfrastruktur in Deutschland – Zahl der Ladestationen. Quelle: ChargeMap

Die Zahl pro einer Million Einwohnern liegt laut aktuellen Erhebungen der „BDEW-Erhebung Elektromobilität“ in fast allen Bundesländern bei 60 und mehr. Nur in den neuen Bundesländern und im Saarland liegt die Zahl deutlich darunter. Baden-Württemberg liegt bei der Zahl der zugänglichen Ladeinfrastruktur mit derzeit 1.182 Ladepunkten auf Platz zwei nach Nordrhein-Westfalen und vor Bayern. Im Vergleich dazu: aktuell sind knapp über 25.000 reine Elektroautos in Deutschland zugelassen. Gemessen am Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben, ist das noch sehr gering.

Verteilung der Ladegeschwindigkeit der Ladestationen. Quelle: ChargeMap

Verteilung der Ladegeschwindigkeit der Ladestationen. Quelle: ChargeMap

Kein Spitzenreiter im europäischen Vergleich

Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland, was die Versorgung mit Tankstellen für Elektroautos angeht, hinterher. Norwegen hat 14 Mal weniger Einwohner als Deutschland, aber mehr elektrische Ladesäulen. Die Fläche der Niederlande beträgt nur 12 Prozent von der Fläche Deutschlands, es stehen aber rund viermal so vielen Ladesäulen zur Verfügung. Auch in Frankreich und Großbritannien gibt es doppelt so viele Ladestationen für E-Autofahrer wie bei uns.

Flächendeckende Versorgung als Voraussetzung

Ein flächendeckendes Netz, vor allem auch entlang der Autobahn ist mittelfristig die Voraussetzung um den Wandel zu mehr E-Mobilität anzukurbeln. Noch läuft es aber schleppend. Ein Grund: eine normale Ladestation kostet heute rund 10.000 Euro, ein Schnelllader mit Gleichstrom mehr als das Dreifache. Geld über den Stromverkauf ist damit mittelfristig nicht zu verdienen. Gleichzeitig lassen Autobauer verlauten, dass die Qualität der Akkus in den nächsten Jahren stark zunehmen wird und wir es dann mit einem Überangebot an Ladeinfrastruktur zu tun haben werden.

Was E-Mobilität und Elektroautos betrifft, gibt es aktuell große Fortschritte. Mittelfristig muss aber noch mehr die Zuständigkeit geklärt werden. Wer ist verantwortlich für den Ausbau der Infrastruktur? Wer muss an welcher Stelle investieren? Wie kann der Wandel zum elektrischen Fahren gelingen?

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Industrie 4.0 - Digitale Transformation in der Industrie. Bild: Pixabay

Industrie 4.0 – Rahmenbedingungen schaffen um Spitzenpositionierung zu sichern

Quo vadis Industrie 4.0? Das Thema, das Experten aus der Industrie derzeit umtreibt ist, kluge und wegweisende Lösungen für den digitalen Wandel zu finden. Ohne Mut, Kreativität und Offenheit ist die Verbindung von Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik aber nicht möglich.

Intelligente Vernetzung von Produktion und Informationstechnologie

Das Szenario der Zukunft: intelligente, digital vernetzte Systeme, mit deren Einsatz eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich werden könnte: „Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander. Produktions- und Logistikprozesse zwischen Unternehmen im selben Produktionsprozess werden intelligent miteinander verzahnt, um die Produktion noch effizienter und flexibler zu gestalten“, so die Beschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Doch wohin führt der Weg?

 Spitzenposition sichern

Industrie 4.0: Die Prozesse der digitalen Transformation. Grafik: magility

Industrie 4.0: Die Prozesse der digitalen Transformation. Grafik: magility

„Die digitale Transformation der Industrie wird auf lange Sicht die Spitzenpositionierung Deutschlands im globalen Wettbewerb sichern. Der Kostendruck wird in Zukunft steigen. Eine intelligente Vernetzung von digitaler Technologie und Maschinen wird dazu führen, dass wir uns auch weiterhin durchsetzen können“, so der Industrie 4.0 Experte Dr. Rainer Balbach, Partner bei Magility GmbH & Co. KG.
Das ganze ist aber ein globaler Prozess und wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Studie „Industrie 4.0 – Folgen für die deutsche Volkswirtschaft“ der DZ Bank stellt fest, dass bis 2025 nicht alle deutschen Industrieunternehmen zur Industrie 4.0 umgeschwenkt haben können und verweist vor allem auf Mittelständler und kleine Betriebe. Das Thema stellt eine große Herausforderung dar und wird sich erst mittelfristig umfassend umsetzen lassen.

Aufbruchstimmung und Unsicherheit

Der epochale Wandel der Digitalisierung lässt sich zudem nicht genau vorhersagen und so herrscht aktuell neben Aufbruchsstimmung sehr viel Unsicherheit.
Viele Unternehmen äußern Ängste und Bedenken gegenüber dem Wandel. Diese sind vor allem die Sorge vor sehr hohen Kosten, speziell Folge- und Betreuungskosten, Zweifel an der Erhöhung der Produktivität und Skepsis ob die Datensicherheit trotz IT und Cloud gesichert werden kann. „Generell besteht viel Unklarheit und Informationsbedarf. Unternehmen müssen sich intensiv mit dem Thema befassen um herauszufinden welchen individuellen Nutzen sie aus der Entwicklung ziehen können“ kommentiert Balbach.
Die Studie „Industrie 4.0 und Digitale Wirtschaft – Impulse für Wachstum, Beschäftigung und Innovation“ des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie plädiert dabei für Offenheit und Austausch. Dann böte die digitale Transformation eine enorme Chance.

Rahmenbedingungen schaffen

Es gehe darum, Rahmenbedingungen zu setzen und damit Akzeptanz und Bewusstsein für die Veränderungen zu schaffen. Unternehmen, Gewerkschaften und Politik müssten gemeinsam daran arbeiten, die Chancen zu realisieren und die Risiken beherrschbar zu machen. Soll die Transformation in die Zukunft gelingen müssen Unternehmen die Herausforderungen aktiv angehen und die Politik notwendige unterstützende Reformen und Initiativen umsetzen. „Dabei geht es darum, den Prozess des Wandels so zu strukturieren, dass möglichst alle von den neuen Möglichkeiten profitieren und daran teilhaben können“, so die Studie.
Positiv aufgenommen wurde das Thema bereits von den Arbeitnehmern. „Vor allem die in der Fabrik sind begeistert über die gewonnene Transparenz und die systemseitige Unterstützung bei Routinetätigkeiten nach Einführung der ersten Digitalisierungsschritte“ berichtet Balbach aus der Praxis.

 Grundsteine legen

Der erste Schritt hin zur Industrie 4.0 ist es, Grundsteine zu legen. Magility ist dafür eine der wenigen Firmen, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Einführung der Digitalisierung bietet. Wir erarbeiten unternehmensspezifische Gesamtkonzepte für Industrieunternehmen.

Wenn Sie mehr zum Thema Industrie 4.0 erfahren möchten, können Sie sich gerne an unseren Experten Dr. Rainer Balbach wenden.

Vernetzung von Echtzeitdaten von Autos. Copyright: HERE

Digitale Vernetzung – HERE arbeitet an intelligenten Echtzeit-Karten

Intelligente Echtzeit-Karten, ortsbezogene Dienste, hochautomatisiertes Fahren: Die Zukunft der Mobilität liegt in einer digitalisierten Welt. Um für die Zukunft gerüstet zu sein investierten die drei großen deutschen Autobauer Daimler, BMW und Audi in den Kartendienst Here.
In Zukunft sollen vernetzte Fahrzeuge sich gegenseitig vor Staus, Unfällen, Glatteis und anderen Hindernissen warnen. Dazu sollen über die Cloud-Plattform Daten über die Verkehrslage untereinander ausgetauscht werden. Das hat das Unternehmen Here auf dem Autosalon in Paris bekanntgegeben.

Vernetzung in Echtzeit

Here wurde im vergangenen Jahr für rund 2,8 Milliarden Euro von Nokia abgekauft um eine gemeinsame Plattform zu entwickeln, die präzise ortsbezogene Daten liefert. Dies geschah auch in Hinblick auf zukünftig selbstfahrende Autos. „Erstklassiges Kartenmaterial und ein wegweisendes Verständnis für ortsbezogene Dienste sind die Grundlagen, auf denen HERE seinen Erfolgs- und Wachstumskurs künftig ausbauen wird – und das als offenes, unabhängiges und wertschaffendes Unternehmen. Davon werden die vielen hundert HERE Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren“, so die Stellungnahme von Daimler nach dem Kauf.

Die Zukunft intelligenter Karten: Echtzeitdaten und Vernetzung. Copyright: HERE

Die Zukunft intelligenter Karten: Echtzeitdaten und Vernetzung. Copyright: HERE

„Mit Here investieren die Autobauer in ein intelligentes, präzises Kartensystem, das Daten, die Autos schon heute generieren können in kürzester Zeit in Informationen für Autofahrer verwandelt“ kommentiert Dr. Michael Müller, Geschäftsführer von Magility GmbH & Co. KG. „Das ist bereits heute interessant um Verkehrsteilnehmer rechtzeitig vor Staus, Unfällen und Glatteis zu warnen, wird aber vor allem in Zukunft, beim Stichwort ‚autonomes  Fahren‘ hochrelevant sein“.

Der Service soll im kommenden Jahr mit Daten von Mercedes-Benz, BMW und Audi starten. Über Sensosren werden die Daten erfasst und anschließend anonymisiert ausgewertet. Im ersten Schritt werden nur einige hunderttausend Fahrzeuge vernetzt. Da aber immer mehr smarte Modelle auf den Markt kommen rechnen die Hersteller damit, schnell die Millionenmarke zu knacken.

Informationen kommen von Sensoren

Für die Vernetzung und um Informationen zu generieren werden die Daten unter anderem von Regen- und Beschleunigungssensoren genutzt. Neben der Warnung vor Stau sollen die Fahrer auch Empfehlungen zu Parkmöglichkeiten erhalten, die aber vor allem auf bereits bestehenden Daten basieren. Zukünftig kann dieses Angebot jedoch durch intelligente Park-Systeme erweitert werden.

 

Einladung zum Entwicklerfrühstück

Einladung zum Entwicklerfrüstück / Networking im Ländle

Das Entwicklerfrüstück ist ein Format der WRS, das dem Erfahrungsaustausch
auf Augenhöhe in aktuellen technischen oder
organisatorischen Themenstellungen dient. Angesprochen sind
Produktions- und Entwicklungsverantwortliche produzierender
Unternehmen in der Region Stuttgart und in Kooperation mit dem
Landesnetzwerk MANUFUTURE-BW e.V. auch darüber hinaus.

Agenda

8:30 Uhr O’komma & Schwätza

8:50 Uhr Begrüssung

9:00 Uhr Vorstellung Firma FARO & FARO 3D Solutions
& Services Networking

9:15 Uhr Fachbeitrag FARO LABS / Innovationen bei FARO

9:45 Uhr Fachbeitrag ARENA 2036 / Mobilität und
Produktion der Zukunft – Eine Chance für KMU‘s

10:15 Uhr Fachbeitrag Magility / Produktion 4.0 –
massgeschneiderte Lösungen für KMU‘s

10:45 Uhr Diskussion & Resümee

11:15 Uhr Rundgang Firma FARO

Ihr Ansprechpartner für die Anmeldung:
Dr. Reinhard Stumpe, Telefon: +49 711-22835-894
Mail: Reinhard.Stumpe@region-stuttgart.de

Datum
Freitag, 21. Oktober 2016
8:30 – 11:45 Uhr

Ort
FARO EUROPE GmbH & Co. KG
Lingwiesenstr. 11/2
70825 Korntal-Münchingen
Germany

Die Einladung zur Veranstaltung finden Sie hier.

Dr. Rainer Balbach und magility freuen sich auf einen anregenden Austausch.

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Wirtschaftsrat Deutschland – Dr. Michael Müller als Vorstandssprecher bestätigt

 

(Kirchheim/Bernhausen)

Dr. Michael W. Müller (Geschäftsführender Gesellschafter der Magility GmbH & Co. KG aus Kirchheim/Teck) wurde am 12. Oktober 2016 in der Mitgliederversammlung der Sektion Kirchheim/Nürtingen/Filder des ’Wirtschaftsrat Deutschland’ einstimmig als Vorstandssprecher bestätigt.

Der Wirtschaftsrat Deutschland ist ein bundesweit organisierter unternehmerischer Berufsverband mit derzeit rund 11.000 Mitgliedern. Er bietet seinen Mitgliedern eine Plattform zur Mitgestaltung der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards. Die Mitglieder des Wirtschaftsrates sind sich ihrer Mitverantwortung für die Wirtschafts- und Sozialpolitik bewusst und führen aktiven Dialog mit Verantwortlichen in Parlamenten und Regierungen und geben Impulse für politische Entscheidungen. Der Wirtschaftsrat vertritt Interessen der unternehmerischen Wirtschaft gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.

Der Wirtschaftsrat Deutschland und die Sektion Kirchheim/Nürtingen/Filder befassen sich aktuell mit 13 Wirtschaftspolitischen Schwerpunktthemen, nach dem Motto ‚Think Global – Act Local’.

Die 13 „Think Global – Act Local“ Schwerpunktthemen des Wirtschaftsrates:

  • Internationale Wirtschaftspolitik: Die starke internationale Verflechtung der deutschen Wirtschaft und ihr Außenhandel ist ein wesentlicher Pfeiler für Wachstum und Wohlstand, auch in Baden-Württemberg.
  • Europäische Finanzmarkt- und Währungspolitik: Die Stabilität des Euro dauerhaft zu sichern und ein ausreichend politisches Fundament für die EU mit zuverlässigem Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte, Schärfung des Stabilitätspaktes und eines Paradigmenwechsels zu nachhaltigen öffentlichen Haushalten ist das Anliegen des Wirtschaftsrats.
  • Steuern: Der Wirtschaftsrat treibt die Vereinfachung des deutschen Steuerrechts und den Bürokratieabbau voran und fokussiert die Haushaltskonsolidierung und die Einhaltung der dauerhaften Rückführung von Neuverschuldung zur verfassungsrechtlichen Schuldenbremse.
  • Mittelstand und Familienunternehmen: Sie erwirtschaften knapp 50 Prozent aller steuerpflichtigen Umsätze und beschäftigen über die Hälfte aller steuerpflichtigen Arbeitnehmer – der Wirtschaftsrat setzt sich aktiv für die Interessen des Mittelstands und der Familienunternehmen ein deren Stärke die deutsche Wirtschaft begründet.
  • Arbeitsmarkt und Alterssicherung: Der Wirtschaftsrat unterstützt den durch Agenda Reformen bereits erfolgreich eingeleiteten Kurs hin zu einem flexibleren Arbeitsmarkt, denn aktuell bietet Deutschland seinen Bürgern die EU-weit günstigsten Erwerbschancen.
  • Wachstum und Innovation: Deutschlands Mittelstand ist hochinnovativ und Fundament für Innovation und Wachstum, hierzulande gibt es so viele „Hidden Champions“ wie in keinem anderen Land.
  • Internet und Digitale Wirtschaft: Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Durch die Ergreifung der Chancen die durch Cloud Computing, dem Internet der Dinge, Big Data, und der vernetzten Produktion entstehen kann Deutschland international wettbewerbsfähig bleiben.
  • Gesundheit: Der Erhaltung und Weiterentwicklung der Innovationsbranche Gesundheit und ein leistungsfähiges Gesundheitswesen mit hochwertiger und bezahlbarer medizinischer Versorgung ist Ziel des Wirtschaftsrats.
  • Energiepolitik: Die dritte Energiewende muss innerhalb einer Dekade gelingen, dafür braucht es Planungssicherheit um die Zukunft weltweit an der Spitze der Wirtschaftsnationen zu stehen beizubehalten.
  • Umweltpolitik: Eine Abwanderung ganzer Industriezweige kann sich Deutschland nicht weiter leisten. Der Wirtschaftsrat arbeitet darauf hin, dass staatliche Vorgaben zu Gunsten innovativer Lösungen im Umwelt- und Klimaschutz sowie der Ressourcen- und Energieeffizienz ausfallen.
  • Stadtentwicklung, Bau und Immobilien: Die lebenswerte Gestaltung von Städten und Gemeinden, der fortschreitende demographische Wandel, die Erfüllung der Klimaschutz- und Ressourceneffizienzziele sowie die notwendig gewordenen Regulierungen des Finanzmarktes sind die Herausforderungen dieser Branche.
  • Verkehr, Logistik, Infrastruktur: Mobilität ist der Motor der Wirtschaft und Ausdruck der Freiheit, sie schafft Wohlstand und ist für einen reibungslosen globalen Güterverkehr unverzichtbar, das gilt insbesondere für Deutschland. Die Mobilität muss klimafreundlicher und Ressourcenschonender werden und gleichzeitig individuelle Bedürfnisse befriedigen.
  • Junge Generation: Sinkende Geburtenraten, die alternde Bevölkerung, die Erhöhung des Renteneintrittsalters – der demografische Wandel stellt die Junge Generation vor besondere Herausforderungen. Die langfristigen Auswirkungen aktueller Entscheidungen im Blick zu behalten und damit die Generationengerechtigkeit zu verwirklichen ist das Anliegen des Wirtschaftsrats.

 

Die Schwerpunktthemen werden nach aktuellem lokalen Bedarf und Wichtigkeit der Themengebiete fokussiert. Die 96 Mitgliedsfirmen der Sektion Kirchheim/Nürtingen/Filder mit ihrem Sprecher Dr. Michael Müller stellen hierfür ihre Kompetenzen zur Verfügung, um die Kernaktivitäten auf lokaler Ebene umzusetzen.

 

 

Mercedes-Benz beim Autosalon 2016. Copyright: Daimler AG

Autosalon 2016 – Paris Motor Show steht unter Strom

Beim Autosalon 2016 in Paris steht die E-Mobilität im Fokus. Daimler und andere Hersteller präsentieren pünktlich zur diesjährigen Automesse Elektroautos und entsprechende Prototypen. Am Elektroauto und am autonomen Fahren führt kein Weg vorbei. Zusätzlich geht der Trend zur intelligenten Vernetzung

Daimler zeigt Smart und EQ beim Autosalon

Unter dem Schlagwort „CASE“ präsentiert Daimler seine neunen Elektroautos. Das Motto lautet: Connected (Vernetzung), Automotive (autonomes Fahren), Shared (flexible Nutzungsmodelle) und Electric (elektrische Antriebe).

Mercedes-Benz EQ beim Autosalon 2016. Copyright: Daimler AG

Copyright: Daimler AG

Präsentiert wird beim Autosalon 2016 der neue elektrische Smart. Dieser ist bereits serienreif und soll 2017 auf den Markt kommen. Mit einer Reichweite von 160 Kilometern ist der Smart bereit durch die Stadt zu fahren. Die Ladezeit wurde auf 45 Minuten verkürzt sofern an einer speziellen Ladestation getankt wird.

Noch Zukunftsmusik hingegen ist die EQ Studie aus dem Hause Daimler mit Jürgen Schenk als Chefentwickler. Vollvernetzt, autonom und emissionsfrei, so wird der Mercedes der Zukunft auf der Paris Motor Show 2016 präsentiert. Dank leistungsstarkem Akku soll er auf eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern kommen. Die EQ Reihe soll mittelfristig die Modellpalette erweitern und sich als Submarke für Elektroautos etablieren.

Die Zukunft liegt in der digitalen Innovation

Trotz dem Fokus auf Elektroautos beim Autosalon 2016 und etlichen Studien zur Zukunft des Automobils sind auch noch in diesem Jahr rund 90 Prozent aller ausgestellten Fahrzeuge mit Diesel- oder Benzinmotor.

„Die Automobilbranche ist im Wandel“, kommentiert Dr. Michael Müller, Geschäftsführer von Magility GmbH & Co. KG. den Autosalon 2016. „Die Potenziale der Zukunft liegen in der digitalen Innovation. Wir von magility arbeiten deshalb täglich an der Digitalisierung und Agilisierung von Geschäftsmodellen um der E-Mobilität den Weg zu ebnen. Denn mit der E-Mobilität und Vernetzung geht ein Wandel einher, der weit über das Produkt hinausgeht“.

Wir von magility sind schon gespannt auf die neuen Modelle und werden sowohl deren Entwicklung weiter verfolgen als auch den Wandel innerhalb der Automobilindustrie aktiv begleiten – hin zu einem digitalen und vernetzten Zeitalter.

Bundestag schafft Rechtsklarheit für automatisiertes Fahren. Foto: wikipedia, comenius11

Automatisiertes Fahren: Bundestag schafft Rechtsklarheit für automatisierte Systeme

Der Bundestag hat 2016 einem Gesetzesentwurf zugestimmt, der beinhaltet, dass Fahrassistenzsysteme rechtlich sicher genutzt werden können und damit Automatisiertes Fahren abgesichert ist. Voraussetzung ist aber, dass auch beim automatisierten Fahren die Hände des Fahrers am Lenkrad sind und dieser damit jederzeit in das Fahrgeschehen eingreifen kann.

Gesetz soll Rechtssicherheit schaffen

In diesem Jahr hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf vorgelegt um die  Rechtssicherheit hinsichtlich bereits im Verkehr befindlicher Assistenz- beziehungsweise automatisierter Systeme herzustellen und die weitere Entwicklung automatisierter Fahrsysteme zu unterstützen.

Das Gesetz sieht aber grundlegend vor, dass jedes Fahrzeug, das sich in Bewegung befindet, einen Fahrer haben müsse.

Weitere Änderungen sehen vor, dass Systeme, welche die Führung eines Fahrzeugs beeinflussen, als zulässig erachtet werden, wenn diese den einschlägigen technischen Regelungen der Wirtschaftskommission der Vereinten Nation für Europa entsprechen würden oder die Systeme so gestaltet seien, dass sie durch den Fahrer übersteuerbar oder abschaltbar seien.

Ethikkommission klärt Fragen zum automatisierten Fahren

Am 30. September 2016 hat zudem die Ethikkommission für das automatisierte Fahren in Berlin ihre Arbeit aufgenommen, welche die Entwicklung des automatisierten Fahrens mit Fahrassistenzsystemen künftig begleiten wird.

Laut Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sei Deutschland das erste Land, das eine Ethikkommission für das automatisierte Fahren einsetze. Die Automatisierung sei die größte Mobilitätsrevolution seit der Erfindung des Autos. Sie werde den Verkehr sicherer, effizienter und umweltschonender machen. Die Politik müsse aber Antworten geben auf die ethischen Fragen, die mit dem Innovationssprung verbunden seien.

Eine Frage, die sich im Zusammenhang mit automatisiertem Fahren immer wieder stellt ist, ob und wenn ja welche Verkehrsteilnehmer ein von einem Fahrassistenzsystem gesteuertes Auto konkret gefährdet.
Wie entscheidet also der Computer welches „Opfer“ er im Falle eines unvermeidbaren Unfalls in Kauf nimmt? Zwei Grundsätze dabei sind, dass immer zuerst Menschen geschützt werden müssen und es außerdem keine Unterscheidung von Verkehrsteilnehmern geben darf, etwa nach Alter oder Größe. „Klare rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen sind ein essenzieller Schritt hin zum sicheren automatisierten Fahren“ betont Dr. Michael Müller, Geschäftsführer von Magility GmbH & Co. KG. „Auch die Umsetzung der Sicherheit des Computersystems im Auto hängt eng mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen zusammen“ so Müller. Werden verlässliche Rechtsgrundlagen für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge geschaffen so haben auch Fahrzeughersteller klare Anreize ihre Autos mit entsprechender Sicherheitssoftware auszustatten.

Für die mobile Zukunft rüsten

Perspektivisch sollen in Zukunft Fahrassistenzsysteme die komplette Steuerung eines Fahrzeugs übernehmen. Doch bis dahin müssen grundsätzliche Fragen geklärt werden, etwa ob es soweit gehen kann, dass Menschen nicht mehr eingreifen können.  Es bleiben aber zunächst die Fragen, wie die automatisierten Systeme in Unfallsituationen reagieren und wie man mit der Vernetzung von Daten umgehe.

Themen die auch magility umtreiben. Denn die Zukunft der Mobilität ist unsere tägliche Herausforderung

Magility und Partner aktiv in Ämtern vertreten beim BDS Bund der Selbstständigen

Am vergangenen Freitag, den 30. September 2016, wurden im Kreisverband Esslingen des Bund der Selbständigen die Beiräte sowie die Vorsitzenden neu gewählt. Dr. Michael W. Müller, gesellschaftender Geschäftsführer magility GmbH & Co. KG kandidierte für das Amt des Beirates und wurde einvernehmlich hierzu gewählt. Jan Dietz, Partner bei magility und Geschäftsführer bei oeconos GmbH kandidierte für das Amt des Kreisvorsitzenden und wurde ebenfalls einvernehmlich ins Amt berufen.

Eine Übersicht über die aktuellen Amtsträger des BDS Kreisverband Esslingen finden Sie hier:

Im Namen von magility freuen wir uns sehr im Rahmen des Beirats sowie des Kreisvorsitzenden beim Bund der Selbständigen wirken zu können und spannende Themen innerhalb dieses wichtigen Netzwerkes anzustoßen und zu vertiefen.