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Agile Produktentwicklung: Digitalisierung und Agilität fordern Innovation. Foto: CC0

Agile Produktentwicklung in der deutschen Industrie

Agilität ist Common Sense in der Softwareentwicklung und immer mehr werden agile Methoden auch in andere Bereiche implementiert. Ein Beispiel: agile Produktentwicklung in der Industrie. Die Produktentwicklung hat sich in den letzten Jahren bereits geändert und steht dank neuer Verfahrenstechniken im permanenten Wandel. Auch die Marktbedingungen wandeln sich durch Globalisierung und Digitalisierung radikal. Besonders deutlich ist: Wer innovativ sein möchte muss digital und gleichzeitig agil werden.

Agilität implementieren: Vom 3D-Druck bis Big Data

Die Liste der Schlagworte ist lang. 3D-Druck, integrierte Software-Lösungen, Konnektivität, Cyber Sicherheit und Big Data – das alles spielt eine mehr oder weniger große Rolle in der deutschen Industrie 4.0. Doch wie implementiert man all diese Neuerungen in den Prozess der Produktentwicklung? Die Antwort lautet schlicht: durch Agilität. Agilität beschreibt die Anpassungsfähigkeit einer Organisation an Neuerungen und sich rasch verändernde Rahmenbedingungen. Agile Unternehmen zielen darauf ab, möglichst schnell Mehrwert für die Kunden zu schaffen und gleichzeitig im Rahmen von Transformationen ihre Organisation den neuen Rahmenbedingungen anzupassen.

Agile Produktentwicklung

„Agil“ ist ein Ansatz, der in alle Bereiche eines Unternehmens reichen muss. Wenn das geschieht, kann die Innovationsfähigkeit enorm gesteigert werden. Agile Unternehmen arbeiten mit Prozessen, die den einzelnen Mitarbeitenden mehr Verantwortung übertragen um an der Verbesserung und Entwicklung zu arbeiten. Aber vor allem besteht in agilen Unternehmen auch eine Unternehmenskultur, die Reflexion zulässt und begrüßt und die die Möglichkeit hat offen auf Veränderungen reagieren zu können.

Innovativer durch Digitalisierung und Agilität

Eine Studie des Branchenverbands Bitkom hat ergeben, dass ein enger Zusammenhang zwischen Agilität, Innovationsfähigkeit und dem Digitalisierungsgrad von Unternehmen besteht. Wer schon früh agile Prozesse implementiert hat, ist innovativer und kann digitale Technologien einfacher integrieren. Ein Fazit der Studie ist: Wollen Unternehmen die aktuellen Herausforderungen bewältigen und ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern, müssen sie den Einsatz digitaler Technologien hochfahren und parallel dazu die Agilität ihrer Organisation erhöhen. Das gilt in der Industrie an erster Stelle für die Produktentwicklung, aber auch für alle anderen Unternehmensbereiche.

Mehr Flexibilität den Kunden gegenüber

Produkte brauchen natürlich auch einen Markt, weswegen Sie auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden müssen. Deshalb sollten auch die Prozesse auf den Kunden zugeschnitten sein. Die Agile Produktentwicklung verwendet also auch Methoden wie Scrum oder Kanban, die das Ziel haben, den Entwicklungsprozess zu beschleunigen und Kunden möglichst frühzeitig erste Lösungen zu präsentieren. Auf diese Weise können Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Kunden erfüllen und teure Fehlentwicklungen vermeiden.

Der Ansatz von magility ist es, Unternehmen zukunftsfähig zumachen. Agilität ist dabei Haupttreiber unserer Philosophie. Wenn Sie mehr über unseren Agilitätsansatz erfahren möchten, kontaktieren Sie uns gerne.

Innovative digitale Geschäftsmodelle für multimodale Mobilität

magility führt Technologie Studien im Themenfeld Mobilität durch, um aktuelle Trends zu erfassen, und um somit einen Blick in die Zukunft zu ermöglichen. So führte magility vor kurzem eine Automotive Elektrik/Elektronik Studie durch, um aktuelle Technologietrends aufzuzeigen. Dabei wurde auch die Konvergenz zwischen Fahrzeugen und der begleitenden IT-Infrastruktur aufgezeigt. Zum Thema innovative digitale Geschäftsmodelle für multimodale Mobilität haben wir im Oktober 2015 eine Trendstudie verfasst.

Die rapid zunehmende Digitalisierung verändert aktuell massiv die Welt in der wir leben. Innovative konnektive Technologien und Mobilitätsangebote auf Basis digitaler Geschäftsmodelle haben unmittelbare Auswirkungen auf die Menschen und ihr Mobilitätsverhalten. In den zukünftigen Smart Cities konvergieren Städtebau, Energieversorgung, Verkehrssteuerung Informationstechnologie und Mobilität zu einem neuen Gesamtsystem.

Die gesamte Trendstudie „Innovative digitale Geschäftsmodelle für multimodale Mobilität“ schicken wir Ihnen gerne zu, schreiben Sie uns eine kurze Email.

Agiles Unternehmen: passt unser unternehmerisches Mindset?

Agile Unternehmen haben gegenüber ihren Wettbewerbern große Vorteile: sie sind nicht nur dem Wettbewerb einen Schritt voraus hinsichtlich Innovationskraft und Umsetzungstatkraft – sie können außerdem auf die sich stets verändernden Rahmenbedingungen im Markt zügig und flexibel reagieren. Fast jedes Unternehmen wünscht sich, von sich behaupten zu können ein agiles Unternehmen zu sein.

Um dem Ziel, Agilität in die eigenen Unternehmensprozesse zu integrieren näher zu kommen soll zuallererst das Bewusstsein für ein agiles Mindset im Unternehmen etabliert werden. Ein agiles Mindset drückt sich in fast allen Bereichen der herrschenden Unternehmenskultur aus. Auf Zusammenarbeitsebene bedeutet dies kooperativ im Team zu arbeiten, aus Best Practices und schlechten Erfahrungen nachhaltig zu lernen und mehrwertiges Wissensmanagement zu betreiben, Proaktivität des Einzelnen gezielt wertzuschätzen und zu fördern, bereichsübergreifend und interdisziplinär vernetzt zu denken und zu arbeiten sowie Prozesse und Vorgehensweisen transparent darzustellen. Wichtig dabei ist, stets das Ganze, nicht nur die Summe seiner Teile im Blick zu behalten. Agiles Denken entspricht dem systemischen Denken.

Die meisten Unternehmen haben auch heute noch ein enormes Potenzial ihr Geschäftsergebnis deutlich zu verbessern durch die Steigerung der eigenen unternehmerischen Agilität. Agilität im Unternehmen ist heute DIE Schlüsselkompetenz um  die stets komplexer werdenden Rahmenbedingungen im Markt bewusst und zielgerichtet steuern zu können. Um den Wandel vom Ist-Zustand zu einem agilen Soll-Zustand erfolgreich begehen zu können benötigen Unternehmen professionelles Veränderungsmanagement mit der Integration aller beteiligten internen sowie externen Stakeholder.

Hierfür ist eine Kombination von Ansätzen aus Strategie-, Technologie-, Prozess- und Projektberatung notwendig. Der Ablauf zur Integration von Agilität in Unternehmen ist dabei immer ähnlich:

  1. Ist Analyse, evtl. nur als „Quick Check“
  2. Zielformulierung und Erstellung einer „Road Map“
  3. Implementierung und Change Management

Dabei zählt für Unternehmen nicht die Brillianz eines theoretisch ausgeklügelten Konzeptes sondern vielmehr die praktische Umsetzung des geplanten Soll-Zustandes und die Adaption und Veränderung von bestehenden Prozessen und Strukturen. Es kommt darauf an, den Weg hin zum innovativen Unternehmen bereits agil zu gestalten damit  realistische und strategisch wertvolle Erfolge im angestrebten Geschäftsmodell realisiert werden können.

 

Vision Kundenorientierung – doch wie kommen wir dahin???

„Im Mittelpunkt steht der Prozess“. Das hört man oft in Unternehmen. Im Prozessalltag kommen jedoch recht schnell Zweifel zu dieser Aussage hoch. An der Tagesordnung sind zwischenmenschliche Themen, unklare Anforderungen, verhärtete Schnittstellen oder ungeeignete Methoden für das Ziel eines reibungsfreien Prozessflusses.

Der Prozess ist das eine…. Wir bei Magility verfolgen vielmehr das Credo: „Im Mittelpunkt steht der Kunde!“ Dies hat Implikationen für die Analyse und Optimierung der Unternehmensprozesse. Nur auf Verschwendung zu achten, greift zu kurz! Nur auf den reibungslosen Ablauf im Innern einzelner Bereiche zu achten, ist sträflich!

 

Prozess

 

Die Anforderung ist vielmehr: robuste Prozesse entwickeln UND Prozesse mit integrierter Reaktionsschnelligkeit und Anpassung an aktuelle Kundenbedarfe. Das heißt: die Verbindung von „Lean“ und „Agil“ ist unabdingbar für den heutigen Unternehmenserfolg.

Oft wissen Führungskräfte nicht um den Ist-Zustand ihrer Prozesse, geschweige denn, wo „Robustheit“ im Sinne von „Lean“ und wo „Agilität“ im Sinne von proaktiver Flexibilität gebraucht wird. Aus diesem Grund bieten wir gezielt den „Check Lean & Agil“ an, den wir innerhalb von 1-4 Wochen (je nach Bereichs- oder Unternehmensgröße) durchführen.

Die Vorteile sind:

  • Eine neue Qualität von Transparenz
  • Identifikation der wirklich kundenrelevanten Prozesse
  • Ist-Situation von Standards und deren Anwendungsgrad
  • Identifikation des Flexibilitätsbedarfs in Prozessen
  • Erste Ansatzpunkte für schlanke UND agile kundenorientierte Abläufe
  • Szenarien für die Optimierung von…
    • Zusammenarbeit
    • kontinuierlicher Integration der Kundenperspektive
    • agilen Methoden in Sonderprozessen
    • Prozessevaluation als fester Bestandteil im Prozessalltag
  • Belastbare Basis für einen Management-Entscheidungs-Workshop zum Ende der Analysephase

Der Check Lean & Agil ist sowohl für Entwicklungsprozesse, Produktionsprozesse als auch administrative Prozesse geeignet. Er bildet die Basis für Ihre passgenaue Prozess- und Projektsteuerung im Unternehmen.

Die Logik unserer Prozessanalyse:

Prozesslogik Check "Lean und Agil" von magility

 

 

 

Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung – gemeinsam können wir für Sie passgenaue Lösungen finden.

Fr. Dr. Edelgard Vacek freut sich über Ihre Nachricht: edelgard.vacek@magility.com

 

Manager selbst halten Führung für überholt – Quo vadis Führungskräfteentwicklung?

von Dr. Edelgard Vacek, Partnerin magility GmbH & Co. KG

Die neueste Umfrage im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums und der „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ zeigt es deutlich auf: nicht einmal jeder zweite Chef in deutschen Unternehmen glaubt, dass der momentan in den Firmen praktizierte Führungsstil den agilen Anforderungen der Zukunft genügt.

Die Befürchtungen der befragten Führungskräfte gehen sogar so weit, dass ohne ein Umdenken der Standort Deutschland ernsthaft gefährdet sei. Am kritischsten für den Umgang mit Komplexität, verursacht durch informationelle Vernetzung, globalen Wettbewerb, explodierende Informationsvielfalt oder auch beschleunigte technologische Entwicklungen, wird dabei die Steuerung aus der Hierarchie heraus gesehen.

Die meisten der 400 befragten Führungskräfte nennen eine zentrale Voraussetzung für künftigen Unternehmenserfolg: sich selbst organisierende Netzwerke, um kollektive Intelligenz anzapfen zu können und somit Innovation hervorzubringen – eine entscheidende Fähigkeit des „Standorts Wissensarbeit“ in Deutschland.

 

Neues Modell „Führungskompetenzen für Agile Organisationsgestaltung“

Magility hat sich gefragt, welche Konsequenzen diese Erkenntnis konkret für die künftige Führungskräfteentwicklung und -auswahl hat.

Folgende Kriterien des entwickelten Modells für agile Führungsarbeit dienen als Entwicklungspfade und Prüfstein von Führungsarbeit in komplexen Umfeldern.

 

Sechs Facetten Agiler Organisationsgestaltung:

  1. Operative Agilität in Projekten und Geschäftsprozessen (s. auch unser News Blog vom 6. November 2014)
  2. Selbstorganisierende Netzwerke
  3. Förderung von Kreativität als zentrale organisationale Fähigkeit
  4. Mitarbeitermotivation durch Wertschätzung, Entscheidungsfreiräume und Eigenverantwortung
  5. Authentische Vertrauensarbeit
  6. Zyklische Selbstreflexion der Führung

Diese Führungsskills werden vor allem angesichts der Persönlichkeits- und Anspruchskultur der nachrückenden Generation, der „Generation Y“, bedeutsamer. Zudem können auch die unverzichtbaren Vertreter der „Generation 50 +“ kaum mehr mit überholten Modellen gesteuert werden.

Agile Organisationsgestaltung als zentrales Element von Leadership steht für den professionellen Umgang mit Paradoxien: Einfachheit vs. Komplexität, Schnelligkeit vs. Entschleunigung, Standardisierung vs. Kreativität, Planung vs. Improvisation. Engführung auf das jeweils eine Extrem wird in komplexer Wirtschaftsdynamik nicht mehr weiterhelfen, sondern vielmehr die situative Auswahl geeigneter Methoden bei gleichzeitiger Vermittlung eines stimmigen Ganzen.

 

Neuer Kurs der Führungskräfteauswahl -entwicklung und -bewertung

Komplexität, permanente Veränderung und veränderte Anspruchsgruppen auf Mitarbeiterseite machen ein Umdenken bei der HR-Arbeit unausweichlich. Oft sind Führungskräfte überfordert, wenn sie sich allein auf altgediente Führungsmethoden verlassen. Bislang haben Unternehmen ihre Einstellungs- und Beförderungs-entscheidungen vor allem darauf basiert, dass Manager und Mitarbeiter bereits in der Vergangenheit erfolgreich waren. Gesucht wird dennoch – teilweise händeringend – das Potenzial für die Zukunft, die „High Potentials“ und veränderungsfähige selbstinitiative Mitarbeiter.

Die entscheidende Frage ist nun: „Woran messe ich angesichts weiterer anstehender Veränderungen Potenzial?“ Aufgrund der oben gezeigten Entwicklungen ist Potenzial nicht mehr nur von einer formalen Vita oder altgedienten Persönlichkeitsprofilen ablesbar. Denn es gilt, agile Organisationen zu gestalten und nicht die Aufgaben der Vergangenheit neu zu bewältigen. Dementsprechend ist es vor allem die „Lernagilität“, die künftig über die Einschätzung von Potenzial der Kandidaten und Entwicklungspfade entscheiden wird.

Die fünfte und sechste Facette der oben genannten Kriterien von Führungskompetenz, „authentische Vertrauensarbeit“ und die „zyklische Selbstreflexion von Führung“ sind somit eine entscheidende und als Voraussetzung für die weiteren vier Facetten zu sehen. Sie beinhalten die individuelle Lernagilität von Führungskräften, welche in einer Korn Ferry-Studie identifiziert und als Treiber für Profitabilität untersucht wurde. Die Faktoren für „agile Lerner“ und Führungskräfte als Organisations-Entwickler sind:

  • „  Mentale Agilität
  • „  Menschliche Agilität
  • „  Veränderungsagilität
  • „  Ergebnisagilität
  • „  Feedbackkultur

Führungskräfte mit hoher Lernagilität bilden das Gegenstück zu vielen Status-quo-Chefs. Mit dem neuen Fokus der Lernagilität in Unternehmen wird es klassischen Industrien gelingen, mit nahenden disruptiven Technologien und globalen Entwicklungen umzugehen.

Möchten Sie mit uns über das Modell von „Agiler Organisationsentwicklung“ und „Lernagilität“ in den Dialog treten? Dr. Edelgard Vacek freut sich über Ihre Nachricht:

edelgard.vacek@magility.com

Now available: aktuelle Studie – neue Elektrik/Elektronik (E/E) Potenziale konsequent nutzen!

Elektrik und Elektronik (E/E) sind und bleiben in der Automobilindustrie die wesentlichen Treiber für Innovationen im Fahrzeug aber auch für neue digitale Geschäftsmodelle. Bei einem weltweit wachsenden Produktionsvolumen von heute rund 80 auf mehr als 100 Mio. Fahrzeuge pro Jahr bis 2020, wird sich der weltweite Bestand auf ca. 1.400 Mio. Fahrzeuge erhöhen. Der E/E Anteil an der Wertschöpfung wird gleichzeitig von heute ca. 30% auf mehr als 40% ansteigen; bis 2025 werden auch ca. 90% aller Neuwagen vernetzungsfähig sein.

Bedeuten diese positiven Basistrends schon “Goldene Zeiten” für die Automotive E/E Industrie? Nicht ganz, denn von den E/E Anbietern wird zukünftig durch die jeweiligen Kunden in der Value Chain ein Höchstmaß an Agilität abverlangt: Die Innovationszyklen verringern sich weiter, die Komplexität der Hard- und Software steigt überproportional an, mechatronische Systeme nehmen weiter massiv an Bedeutung zu, die Konvergenz der Technologien steigt weiter an, gleichzeitig betreten neue potente Wettbewerber die Arena und der Preisdruck wird durch Low Cost Anbieter weiter verschärft.

Qualität, Safety, Security und Informationssicherheit werden zukünftig in ihrer Bedeutung ebenfalls zunehmend erfolgskritisch. Der Automotive E/E Gesamtmarkt wird bis 2017 mit einem CAGR von 8,6% positiv wachsen. Das E/E Umsatzvolumen für konventionelle Antriebe und Body wird weiter an der Spitze liegen. Jedoch werden die höchsten Wachstumsraten mit mehr als 20% CAGR zukünftig bei den elektrischen Antriebssystemen und den Fahrerassistenzsystemen zu finden sein. Bosch und Continental teilen sich heute in diesem dynamischen Automotive E/E Markt mit je ca. 20% Marktanteil den ersten Platz, Denso folgt mit deutlichem Abstand mit ca. 11% Marktanteil. Der Markt bietet allerdings auch Newcomern, Nischenanbietern und strategischen Kooperationen international weiter sehr gute Potentiale.

 

In einer aktuellen Trendstudie zum Markt Automotive E/E beantwortete magility folgende Fragen:

 

  • Welche Rahmenbedingungen (Weltwirtschaft, Automobilindustrie, Technologietrends) werden die weitere automotive Elektrik/Elektronik Marktentwicklung beeinflussen?
  • Wie entwickelt sich der automotive E/E Markt entlang der Value Chain (Internet, OEM, Tier, EDL, Software Firmen, Semiconductor Hersteller)?
  • Welche regionalen Trends und Prognosen ergeben sich bzgl. Marktwachstum und eingesetzten Technologien für den automotive E/E Markt?
  • Welche neuen Player (Internetfirmen, Softwarefirmen, Energieerzeuger etc.) betreten die Automotive E/E Szene und wird das Automobil zukünftig zu einem “Mobile-Device”?
  • Wie werden die neuen digitalen Geschäftsmodelle (Mobilitätsmanagement, Fahrzeugmanagement, Entertainment, Home-Integration, Well-being, E-Commerce etc.) wachsen?

 

Für die Studie wurden zahlreiche Unternehmen hinsichtlich fünf ausgewählter Suchfelder interviewt:

  1. Power Networks und Energy Management,
  2. Energy Storage,
  3. Inverter,
  4. ADAS (Advanced Driver Assistance Systems) sowie
  5. Embedded Software.

Wir bieten Ihnen eine Fallstudie für eine erste Orientierung zu aktuellen Trends im Automotiven E/E Bereich zum Preis von 450,- EUR an. Die ausführliche Studie mit detaillierten Zahlen und Grafiken zum aktuellen und zukünftigen globalen E/E Markt erhalten Sie für 2450,- EUR. Gerne beraten wir Sie hierzu im Detail.

Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar direkt bei uns unter: https://www.magility.com/shop/ 

Oder fordern Sie Ihre kostenfreie persönliche Kurzversion hier an. Wir freuen uns auf Ihre Email! 

Titelblatt Zusammenfassung E/E Studie magilitymagility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014magility Trendstudie E/E Automotive 2014

 

 

Agilität durch Unternehmer-Netzwerke

Am Mittwoch, den 5. November 2014 fanden die Vorstandswahlen der Sektion Nürtingen/Kirchheim/Filder des Wirtschaftsrat Deutschland statt.

Dr. Michael W. Müller, Geschäftsführender Partner der magility GmbH & Co. KG, wurde in seinem schon langjährig innehabenden Amt als  Sektionssprecher der Sektion Nürtingen/Kirchheim/Filder bestätigt.

Die Sektion Nürtingen/Kirchheim/Filder verschreibt sich insbesondere der Informationsbeschaffung aus erster Hand sowie dem Anliegen, unternehmerischen Sachverstand in die Politik weiterzutragen und aktiv zu platzieren. Dazu kommen motivierte Mitglieder zusammen und veranstalten regelmäßig herausragende Veranstaltungen mit breitem Publikumsinteresse.

Im Anschluss an die Wahl besuchten die Mitglieder und Gäste des Wirtschaftsrates im Rahmen einer Betriebsbesichtigung und Firmenvorstellung das Vertriebs- und Technikzentrum der Fanuc Deutschland GmbH. In einer anschließenden regen Diskussionsrunde tauschten sich die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer aus über die Innovationskraft der japanischen Robotertechnik sowie Fanuc’s Marktposition und Rahmenbedingungen am Innovationsstandort Deutschland.

Dr. Michael Müller schloss die Runde mit den Worten: „Wir müssen die Attraktivität des Innovationsstandorts der Region konsequent weiter verbessern und so die Zukunft unseres Standortes nachhaltig ausbauen und sichern“.  Unternehmer-Netzwerke bieten dazu eine ideale Plattform für interdisziplinären und agilen Informationsaustausch.

 

 

 

 

Erste Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates

Am 17. Juli 2014 trat der Wissenschaftliche Beirat der magility nach der Begrüßung durch den CEO Dr. Michael W. Müller zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Mitglieder sind folgende Persönlichkeiten:

  • Prof. Dr. K. B. AkhileshIndian Institute of Science, Bangalore, Indien
  • Prof. Dr. Stephan HöferESB Business School – Reutlingen University, Deutschland
  • Prof. Dr. John WarginEuropean University Viadrina, Deutschland
  • Prof. Rüdiger WendtTU Wien, Österreich
  • Prof. Dr. Patricia WolfHochschule Luzern & ETH Zürich, Schweiz

Frau Dr. Edelgard Vacek präsentierte das aktuelle Kunden- und Beratungsprojektportfolio und die Beiratsmitglieder gaben profunde Empfehlungen zur weiteren Entwicklung des Beratungsservice Portfolios und zur Internationalisierung der Geschäfte. Ebenfalls wurde die Zusammenarbeit von magility mit den jeweiligen Hochschulen in Forschungsprojekten zu den Themen Konvergente Technologien, agile Organisationen und Transformationsmanagement diskutiert.