Robotik und Automatisierung steigern die Produktivität in der Industrie. Foto: CC0

Robotik – Produktionssteigerung durch Digitalisierung

Die Robotik erobert die Welt. Vor allem Automobilhersteller, Zulieferer und Systemintegratoren beschleunigen durch Innovationen diesen Trend. Deutschland ist dabei Rekordhalter von Industrierobotern in Europa. Auf 10.000 Mitarbeiter kommen über 300 Roboter. Nur asiatische Länder können das überbieten. Doch wo stehen wir im Bereich Robotik, was sind die Herausforderungen und wie sind die Prognosen?

Die Zukunft ist automatisiert

Roboter, Autonome Maschinen und Künstliche Intelligenz (KI). Das sind die Schlagworte im Zusammenhang mit Robotik. Während in der Produktion, Fertigung und anderen Industriebereichen Roboter nicht mehr wegzudenken sind, entwickelt sich die digitale Technik stetig weiter. Die Vision von der Verknüpfung von Robotik mit KI lautet, dass neben der Automatisierung von Arbeitsprozessen wie wir sie längt kennen, Maschinen Entscheidungen und Schlussfolgerungen aufgrund von Erfahrungen treffen können.

„Im Bereich Robotik wird sehr viel geforscht. Als Innovationsstandort Deutschland arbeiten wir vor allem an durchsetzungsfähigen Technologien. Dies geschieht hauptsächlich in Zusammenarbeit mit Universitäten und Unternehmen, die sehr viel Energie und Mittel investieren um die Forschung voranzutreiben und Fachkräfte auszubilden. Gerade hier liegt die Stärke“, so Dr. Michael Müller, Geschäftsführer der magility GmbH.

Mensch-Roboter-Kollaboration

Zwar lautet die Prophezeiung, dass intelligente Maschinen die Arbeit autonom übernehmen würden. Zunächst aber wird es viel häufiger der Fall sein, dass Menschen in Kombination mit Robotern arbeiten um Abläufe zu optimieren oder zu präzisieren. Ein Beispiel dafür sind Operationsroboter, die Chirurgen ermöglichen noch präziser und genauer zu arbeiten. Aber es werden auch beispielsweise LKWs auf der Autobahn autonom fahren und auf Landstraßen von einem Fahrer gelenkt. Das Maschinen den Menschen komplett verdrängen ist bis auf weiteres Science Fiction.

Wie wird sich die Arbeitswelt ändern?

60 Prozent aller bezahlten Tätigkeiten mit heute vorhandenen Technologien sind zu 30 Prozent automatisierbar, schätzt McKinsey. Das betrifft nicht nur die Industrie sondern viele Wirtschaftszweige. Gleichzeitig sind nur wenige Menschen besorgt um ihren Arbeitsplatz (Siehe Statista-Grafik). Die Arbeitswelt wird sich wandeln, das steht fest. Dennoch bringt Technik immer auch neue Arbeitsplätze und Arbeitsbereiche mit sich. Auch die nächste Generation von Robotern, von autonomen und selbstlernenden Maschinen und Künstlicher Intelligenz werden neue Arbeitsplatze in Entwicklung, Herstellung, Installation, Betrieb und Service hervorbringen. In Bereichen wie Big Data, Cloud-Services, App-Entwicklung und Verkauf, Internet-Dienste, Cyber Security und der Vernetzung im Internet of Things. 

Quo vadis Robotik

Big Data und Machine Learning, dass sind die entferntesten Visionen. Bis dahin werden sehr viele andere Herausforderungen zu bestehen sein. Denn am Ende erfüllt die Technik keinen Selbstzweck sondern soll Abläufe rationalisieren und wirtschaftlicher machen. Gerade was die Produktion angeht herrscht ein enormer Konkurrenzkampf vor allem mit dem fernen Osten. Dort werden mit High-Tech Maschinen zu Dumping-Preisen produziert. Am Ende geht es vor allem darum, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland konkurrenzfähig, attraktiv und innovativ bleibt. Daran arbeiten wir auch als magility jeden Tag.

 

Nicht zuletzt müssen wir uns in Teilen sowohl als Gesellschaft als auch in unseren Arbeitsweisen teils neu erfinden. Hierfür brauchen wir Expertise und profunde Erfahrung in der Begleitung von Transformationsprozessen, mit professionellen Kommunikationsstrategien und Anpassung von unternehmensweiten Prozessen. Wir sind Ihre Digitalisierungsexperten auf diesem Weg der Transformation!

 

magility beim TDI 2017. Foto: magility

Magility beim Tag der Deutschen Industrie/ TDI 2017

Auch in diesem Jahr war magility beim Tag der Deutschen Industrie (TDI) in Berlin. Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien gaben in diesem Rahmen spannende Impulse zu den aktuellen Themen vor allem im Zuge von digitaler Transformation und dem Wandel durch politische Entwicklungen. Beim Get-to­ge­ther kamen die wichtigsten Größen der deutschen Industrie ins Gespräch. Einige Eindrücke vom TDI 2017.

Eindrücklich war für Dr. Michael Müller, Geschäftsführer der magility GmbH, etwa der Vortrag des Kommunikationsexperten Vincent Harris von Harris Media, der die medialen Auftritte von Merkel und Trump vergleicht. Er macht auf die enorme Kraft medialer Botschaften in Zeiten des Internets aufmerksam. Mit ausreichend Geld und Kommunikationskanälen könne jede erdenkliche Message in den Köpfen verankert werden. Die Mechanismen die dabei in Gang gesetzt werden beschrieb Harris in seinem Vortag. Je öfter man eine Botschaft wiederhole, egal ob negativ oder positiv, je mehr manifestiert sie sich in den Köpfen und wird immer mehr zur Realität. So können sich auch immer wieder Fake-News durchsetzen wie es sich in letzter Zeit immer wieder in den USA beobachten ließ. Dies ist vor allem im Zusammenhang mit den Bundestagswahlen im Herbst und den vergangen Wahlen in den USA interessant.

Das Resümee aus dem Vortrag ist, das Kommunikation ein wesentlicher Faktor ist, gerade in Zeiten der Digitalisierung. Für Unternehmen im Prozess der Transformation in der Digitalisierung bedeutet dies vor allem professionelles Kommunikationsmanagement. Auch in Sachen Kommunikation stehen wir von magility als Experten mit Rat und Tat zur Seite!

Dr. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), ging auf den weltweiten, rasanten Wandel ein. Dynamik und Unsicherheit würden größer – ob durch die digitale Transformation oder durch politische Entwicklungen in den USA und Großbritannien. „Die deutsche Industrie kann Wandel“, attestierte der BDI-Präsident in seiner Rede auf dem TDI 2017. Einen Stillstand oder die Verwaltung des Status quo könne sich der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht leisten.

Der TDI vereint aktuelle Innenpolitik und internationale Perspektiven, unternehmerische Praxis und ökonomische Analysen, inspirierende Impulse und anregendes Netzwerken. Er ist der wichtigste wirtschaftspolitische Kongress des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.

Wir von magility danken dem Bundesverbandes der Deutschen Industrie für die spannenden Themen und den bereichernden Austausch und freuen und schon aufs nächste Jahr.

Mobile Payments. Sind mobile Zahlungsmethoden relevant für die Automobilindustrie. Foto: CC0

Mobile Payments – Sind mobile Zahlungsmodelle für die Automobilbranche relevant?

Mobile Payments, also mobile Bezahlsysteme haben im Onlinehandel in den vergangenen Jahren extrem an Bedeutung gewonnen. Mit nur einem Klick lassen sich Rechnungen begleichen. Und auch wenn mobile Bezahlung in Deutschland noch auf Zurückhaltung und Bedenken stößt ist der Markt für mobile Bezahlung auf Wachstumskurs. Denn die Akzeptanz für Apps und smarte Alternativen steigt quer durch die Gesellschaft.

Welche Bedeutung haben mobile Payments für die Automobilindustrie?

Die Bedeutung ist zunächst peripher. Doch mit der Zunahme an digitalen Geschäftsmodellen steigt auch die Relevanz für sichere, mobile Bezahlsysteme. Gerade im Hinblick auf Carsharing und Smart Services sind mobile Payments hochinteressant und müssen weiterhin beobachtet werden. Zudem sind Zahlsysteme eng mit Sicherheit und Authentifizierung verknüpft. Die Vision in diesem Bereich geht hin zu einer Art digitalem Personalausweis, der die Sicherheit beim Geldtransfer und der Authentifizierung in der digitalen Welt gewährleisten soll. Dies ist ein wichtiger Schritt, auch für die Automobilindustrie, hin zu einer breiten Akzeptanz von Smart Services und dem Schutz vor Betrug im Internet.

Bislang wenige Lösungen im Bereich B2B

Mobile Lösungen zur Bezahlung zwischen Geschäftskunden ist ein weiterer Anknüpfungspunkt. Laut einer Studie von PwC mit dem Titel Mobile Payment in Deutschland 2020 eignen sich gerade Industrie- und Automobilersatzteile, Elektronikkomponenten und Baustoffe für den Einkauf über mobile Bezahlwege. In diesem Bereich wird in den kommenden Jahren noch viel Entwicklungspotenzial prognostiziert.

Keine gemeinsamen Standards

Das mobile bezahlen steht dennoch am Anfang. Ein Hinweis darauf ist beispielsweise, dass selbst der Onlineriese Amazon bislang auf das Konto des Kunden oder dessen Kreditkarte zugreift und noch kein mobiles Zahlungssystem zwischengeschaltet hat. Dennoch läuft die Entwicklung auf Hochtouren und immer wieder werden neue Modelle vorgestellt. Dennoch, gerade jenseits des Internets ist das Bezahlen per App bislang ein Nischenprodukt und nach wie vor sind oft keine signifikanten Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Kartenzahlung ersichtlich. Da bei den mobile Payments aber noch spannende Neuerungen zu erwarten sind wird magility weiter wachsam sein.

Kenia’s M-Pesa macht vor wie es geht

M-Pesa ist ein seit 2007 im kenianischen Markt bestehendes System für die Abwicklung von grundlegenden Funktionen des Geldtransfers ohne ein reguläres Bankkonto zu benötigen. Inzwischen ist der Service in vielen weiteren Ländern verfügbar. Nutzer können problemlos über ein simples Mobiltelefon Geldtransfers unternehmen. Mobile Bezahlsysteme sind andernorts längst üblich – bleibt abzuwarten in welcher Forum und wann ähnliche Modelle sich auch hierzulande durchsetzen!

 

 

Expertenkommission veröffentlicht ethische Leitlinien für selbstfahrende Autos. Foto: Creative Commons

Autonome Systeme: Neue ethische Leitlinien für selbstfahrende Autos vorgestellt

Experten stellten diese Woche ethische Leitlinien für zeitweise selbstfahrende Autos und autonome Systeme auf deutschen Straßen vor. Dazu wurde vom Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Expertenkommission gebildet. Diese soll Empfehlungen zum Thema autonomes Fahren aussprechen und erarbeiten. Es geht vor allem darum festzulegen, was automatisierte Fahrsysteme künftig dürfen und was aus ethischen Gründen ausdrücklich nicht. Im Falle eines Unfalls etwa soll Sachschaden stets vor Personenschaden gehen.

20 Regeln für selbstfahrende Autos

Wie vorab berichtet wurde, hat das Gremium 20 Regeln aufgestellt, um autonome Systeme zu ermöglichen. Darin heiße es etwa: „Der Schutz von Menschen hat Vorrang vor allen anderen Nützlichkeitserwägungen.“ So müssten Sach- und Tierschäden bei Unfällen immer Vorrang vor dem Personenschaden haben. Und: „Bei unausweichlichen Unfallsituationen ist jede Qualifizierung nach persönlichen Merkmalen (Alter, Geschlecht, körperliche oder geistige Konstitution) strikt untersagt. Eine Aufrechnung von Opfern ist untersagt.“

Zudem warnen die Experten vor einer Totalüberwachung der Verkehrsteilnehmer. Fahrzeughalter und -nutzer müssten „grundsätzlich über Weitergabe und Verwendung ihrer anfallenden Fahrzeugdaten“ entscheiden dürfen. Auch auf die Gefahr einer Manipulation der Fahrzeugsteuerung weist die Kommission hin.

Teilautomatisiertes Fahren ist möglich

Die Kommission um den früheren Verfassungsrichters Udo Di Fabio hatte im Herbst ihre Beratungen aufgenommen. Ihr gehören Wissenschaftler sowie unter anderem Vertreter von Autobranche, Verbraucherschützern und vom Autofahrerclub ADAC an. Computer dürfen in Autos in Deutschland künftig Fahrfunktionen übernehmen – der Mensch am Lenkrad muss aber immer wieder eingreifen können. Der Rechtsrahmen für die autonomen Systeme war im Mai verabschiedet worden.

Viele Fragen müssen noch geklärt werden

Die Richtlinien werfen noch viele Fragen auf. So muss noch geklärt werden, wie sich die Richtlinien in der Praxis umsetzen lassen. Zudem gibt es noch große Unklarheit was die Datenspeicherung anbelangt. Auf einen Gesetzesentwurf hin, der vorgeschlagen hat mit Datenschreiber festzuhalten, ob automatisierte Fahrfunktionen zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiviert waren, gab es laute Kritik.

 

Hintergründe und Leitlinien:

 

 

Vernetztes Fahren und Datenschutz. Die Automobilindustrie arbeitet an der Sicherheit. Foto: Screenshot.

Vernetztes Fahren und Datenschutz – Transparenz und Selbstbestimmung

Um viele Vorteile sowie Smart Services aus dem vernetzten Fahren zu generieren ist es notwendig möglichst viele Daten zur Fahrzeugumgebung und der geplanten Route zu sammeln und auszuwerten. Diese personenbezogenen Daten und allgemeinen Daten müssen genauso sicher sein, wie die Fahrzeuge selbst.

Hohe Standards beim Datenschutz

Um Kunden ein Produkt auf höchstem Niveau zu bieten müssen auch in Sachen Datenschutz höchste Standards eingehalten werden. Autobauer wie Daimler beschäftigen daher zunehmend Experten, welche neue Entwicklungen im Bereich der vernetzten Fahrzeuge bis hin zum autonomen Fahren vorantreiben und entsprechende Maßnahmen zu Datenschutz und Informationssicherheit entwickeln.

Drei wichtige Datenschutz-Aspekte

Um höchstmögliche Sicherheit für die Kunden zu gewähren sind vor allem drei Punkte wichtig. Erstens die Transparenz. Der Kunde muss darüber Bescheid wissen, wann welche Daten und zu welchem Zweck erhoben werden. Diese Informationen über die Datenverarbeitung müssen dem Kunden jederzeit zur Verfügung stehen. Zweitens Selbstbestimmung. Der Kunde muss darüber bestimmen können welche Dienste er nutzen und welche Daten er weitergeben möchte. Die Nutzung setzt eine Einwilligung voraus. Und drittens die Datensicherheit. Die hohen Sicherheitsansprüche des Kunden gelten gleichermaßen für vernetzte Fahrzeuge.

Kundendaten vor Manipulation schützen

Ein wichtiger Punkt beim autonomen und vernetzten Fahren ist es, dass Daten und Fahrzeuge vor Zugriffen und Manipulationen geschützt werden. Da sich die Technik rasant entwickelt, muss der Datenschutz mit Blick auf den IT-technischen Fortschritt ständig weitergeführt und angepasst werden.

Konkrete Lösungen

Ein konkretes Beispiel von Daimler ist das Daimler Vehicle Backend, eine sichere VPN (Virtual Private Network)-Verbindung. Es reglementiert und überwacht die Verbindungen zu allen Internet-Diensten. Dabei übernimmt es Funktionen wie Autorisierung und Authentifizierung; außerdem sorgt es für den Datenschutz und verhindert die Ablenkung des Fahrers, indem es das Informationsangebot aus dem Internet fahrergerecht anpasst.

Nächste Schritte

Der nächste Schritt in Sachen Datenschutz ist es, einheitliche Richtlinien zu formulieren um den Schutz der Daten rund um das vernetzte Fahren im großen Stil gewähren zu können.

Magility und die VP Bank. Experten sprechen über die Digitalisierung. Foto: magility

Magility feiert im Porschemuseum: Experten sprechen über Digitalisierung

Am Donnerstag, den 18.05.2017, trafen das Team der Magility und die Führungsriege der VP Bank für eine gemeinsam organisierte Veranstaltung im Porsche Museum in Stuttgart. Als Gastgeber eröffnete Antony Lassanianos, CEO der VP Bank (Schweiz) AG, den Abend und begrüßte die rund 60 Gäste aus Wirtschaft und Industrie. Im Anschluss hielten Dr. Michael Müller, geschäftsführender Gesellschafter der magility GmbH, und Dr. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, Vorträge zu den Themen digitale Geschäftsmodelle bzw. demografischer Wandel und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft.

Geschäftspotenziale durch Vernetzung

Nachdem Dr. Thomas Gitzel von der VP Bank skizziert hatte, in welchen Bereichen durch die veränderte Demografie akuter Handlungsbedarf für die Wirtschaft besteht, ging Dr. Müller in seinem Vortrag zunächst auf die aktuellen Trends in der vernetzten Welt ein und gab einen Ausblick auf die enormen Geschäftspotenziale, die durch das Internet of Things allein in den nächsten vier Jahren ausgeschöpft werden können. Allerdings beleuchtete er im weiteren Verlauf des Vortrages auch die Gefahren und Risiken der absoluten Vernetzung, indem er vergangene Hackerangriffe, wie zum Beispiel den Wannacry Angriff auf die Deutsche Bahn, erwähnte und hierzu Präventionsmaßnahmen in Form eines Cyber Security Management Systems (CSMS) erörterte.

Im weiteren Verlauf des Vortrags erläuterte Dr. Müller, wie Prozessoptimierung in Unternehmen stattfindet und welche Handlungsfelder bearbeitet werden müssen, um bisherige Kern- und Supportprozesse zu digitalisieren – etwa wie Amazon durch eine serverlose Architektur die jährlichen Kosten von 18,4 Mio. USD auf 551.000 USD senken konnte.

Digitale Geschäftsmodelle und digitale Managementsysteme

Der Hauptteil des Vortrages behandelte vor allem digitale Geschäftsmodelle der Gegenwart und die Transformation von Einzelprodukten zu vernetzten und digitalen Managementsystemen. Hier wurden Beispiele aus der Agrarwirtschaft hinzugezogen sowie die Firma Google, die nicht nur durch ihr Kerngeschäft besticht, sondern durch Diversifizierung und ein enormes Portfolio an Venture Investments immer auf dem allerhöchsten Level der Innovation steht. Zum Ende des Vortrages hin sprach Dr. Müller über die unternehmenskulturellen Transformationsprozesse, die vom Start-Up zum etablierten Unternehmen durchlaufen werden und gab einen Ausblick darauf, dass profundes Risiko- und Projektmanagement die Grundlage für Innovationen bilden. Nach den Vorträgen fanden sich die Gäste zum Flying Dinner mit gemeinsamem Networking ein.

Wir danken allen Gästen für ihr Kommen und unserem Partner VP Bank für diesen gelungenen Abend im Stuttgarter Porschemuseum und hoffen uns zu anderer Gelegenheit wieder zusammen zu finden!